Monday, April 21, 2008

Die Erfassung der Arbeitszeiten Ihrer Büromitarbeiter liegt nun auch dem Bundesminister für Wirtschaft am Herzen und das weist wohl darauf hin, dass es mit der Arbeitsmoral an den deutschen Büroarbeitsplätzen nicht weit her zu sein scheint. Wenn schon die Politik etwas wertvolles und nützliches verschenkt und verbreiten will, dann ist Holland in Not.  

Der wirtschaftliche Schaden durch Nebenbeschäftigungen oder Freizeitgestaltung der Mitarbeiter am PC und im Internet während der Arbeitszeit ist für die meisten Unternehmer nicht messbar und besonders für Existenzgründer und kleinere Unternehmen ergeben sich unangenehme Diskrepanzen zum Businessplan, wenn die Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft der für den Office-Betrieb erforderlichen Mitarbeiter falsch eingeschätzt und bewertet wird.

Ob Ebay-Auktionen, Chatprogramme oder die Online- Wettannahme, die Verlockungen für die Mitarbeiter sind groß, statt der Entspannungsübungen im Pausenraum die Leerzeiten und die nötigen Auszeiten von der Bildschirmarbeit für persönliche Dinge auszudehnen. Mit Online-Systemen wie z.B Textbroker.de, hier werden eigens verfasste kurze Texte zu allen möglichen Themen nachgefragt und feilgeboten, lässt sich der Stundenlohn um den ein oder anderen Euro aufbessern. 

Die Zeiterfassung am PC erlaubt nicht nur die Bearbeitung von Urlaubsanträgen sondern soll vor allem die Eigenverantwortung der Mitarbeiter auf Ihre eigentlichen Aufgaben lenken. Und erst durch die Erfassung der Arbeitszeiten ist es dem Unternehmer möglich seine Kalkulation zu überprüfen und Unterschiede bei der Arbeitsleistung zwischen den teilnehmenden Mitarbeitern zu messen. Gerechtere Bewertungen sind damit möglich und verhindern, dass gute und leistungsbereite Mitarbeiter nicht frustriert im Dschungel der allgemeinen Arbeitsmoral untergehen. Das Zeiterfassungsprogramm des BMWi  wird in einer Online-Version als Webservice mit zentraler Datenspeicherung angeboten und ermöglich so komfortabel die Einbindung von Home-Office- oder mobilen Internet-Arbeitsplätzen.

4/21/2008 4:35:38 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Friday, April 11, 2008
Täglich erleben wir es aufs Neue - Man steht an der Kasse und will bezahlen und der Verkäufer fragt plötzlich nach einer Payback- oder Kundenkarte.
Irgendwo haben Sie doch davon schonmal etwas gehört - Punkte sammeln und Prämien erhalten oder die wahnsinnigen 1-3% Rabatt im Gutschein kassieren (die sind natürlich bereits in der Kalkulation eingepeist). Je mehr man kauft, desto mehr Prämien und Vergünstigungen erhält man und die Sammelleidenschaft wird angeregt.

Kundenkarten und Treueaktionen gehören mittlerweile zum Alltag, doch wie funktionieren sie und welchen Nutzen hat man eigentlich wirklich davon? Das Beispiel Payback wollen wir einmal näher betrachten.
Dem Kunden ist es möglich eine solche Karte zu beantragen, entweder im Internet oder direkt bei allen teilnehmenden Partnern. Die Anmeldung ist absolut kostenlos und das Prinzip ist einfach: einkaufen und Punkte sammeln. Ob an der Tankstelle, im Lebensmittelmarkt oder im Hotel - mit jedem Einkauf bei den Payback-Partnern erhält man auch Payback-Punkte. Sogar Internetshops und Freizeitparks halten das System für ihre Kunden bereit. Hat man irgendwann genügend Geld bei Einkäufen ausgegeben, ist es auch an der Zeit sich mit den Prämien zu beschäftigen. Die Auswahl ist dabei riesig, über Kinogutschein und iPods oder einer Urlaubsreise spannt sich das Angebot. Selbst das Spenden an UNICEF ist mit Payback-Punkten möglich.

Technisch funktioniert das jedoch ganz einfach wie bei alle anderen bekannten Plastikkarten. Jeder Kunde erhält eine persönliche Chipkarte, mit der jeder Einkauf durch einen Scanner registriert wird. Durch die Vernetzung aller Payback-Partner werden dann alle Vorgänge gesammelt und abgerechnet. Mit jedem Einkauf erhält man nun Punkte, mit denen sich Prämien einlösen lassen. Beim Einlösen werden die entsprechenden Punkte aus dem System gelöscht und der Kunde geht erneut auf Punktejagd. Somit liegt ein klarer Nutzen für den Kunden vor, denn neben seinen Einkäufen kann er zusätzlich noch Prämien oder Vergünstigungen in Anspruch nehmen. Extra-Punkte-Coupons vervielfachen Punkte und aufmerksame Kunden können davon profitieren.
Auf der anderen Seite ist es aber vor allem für die Payback-Partner ein großer Vorteil, denn diese sichern sich mit diesem System ihren Kundenkreis. Ist man erst einmal im Besitz der Kundenkarte und hat darauf schon Punkte gesammelt, so möchte man natürlich diese nicht verfallen lassen. So kauft man zukünftig nur noch in Läden, in denen das Payback-System angeboten wird und kritiklos wird da fast jeder Preis in kauf genommen. Die Falle hat zugeschnappt.
4/11/2008 5:45:39 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Sunday, May 20, 2007

Nirgendwo scheint es sicherer zu sein als in einer der inzwischen zum Alltag gehörenden Hochsicherheits-Personenschleusen, die früher zunächst in Banken vor allem im Mittelmeerraum zur Personenvereinzelung eingesetzt, einen kontrollierten Kundenstrom in beide Richtungen erlauben, und die heute nebst Metalldetektor bereits die meisten hiesigen Gerichtsgebäude vor allzu geladenen Besuchern schützen.
Weniger sicher dagegen sind automatische Drehtüren, Drehkreuze und Karusseltüren, wenn sie nicht regelmäßig in ihren Funktionen überprüft und gewartet werden. Dabei geht es mehr um die Sicherheit der Benutzer als um die zu sichernden Werte in den Gebäuden, deren Eingänge sie versperren oder freigeben. Es muss zwar nicht gleich ein kapitaler tödlicher Unfall passieren, wie er im März 2004 an einer Flughafen-Drehtür in NRW
(s. Archiv WDR_Unfall_Flughafen_Drehtür) geschah, aber wenn die nachfolgenden Diskussionen, Studien und Tests gefährliche Sicherheitsrisiken bei Drehtüren offen legen und die Stilllegung der meisten Karusselltüren nahe legen (wie beim WDR_(Sicherheitsrisiko Drehtüren) oder beim schweizer Beobachter in einem Artikel empfohlen wird), ist vor Kauf und Inbetriebnahme einer automatischen Sicherheitstür zumindest ein Sicherheits-Check angesagt.
So etwas wird z.B. bei dem Türsystem-Hersteller Besam online für automatische Schiebetüren und Karusselltüren in einem
PDF-Download angeboten. Doch nur die regelmäßige Funktionsüberprüfung und Wartung der Sicherheitstüren kann die Anzahl der kleineren Unfälle minimieren und Größere bei Drehtüren und Karusselltüren vermeiden, so die Studien. Und ohne die richtigen Verhaltenstipps, die auf Seiten der Benutzer gefordert werden, ist die Sicherheitslage von Drehkreuz und Co nicht komplett einzuschätzen. Beim berufsgenossenschaftlichen Instititut für Arbeitsschutz, der BGIA, kann man hierfür die passenden Hinweise erhalten und seinen eigenen Bedarf nach Vorsicht und Aufklärung überprüfen.
Neben dem genannten zur Assa Abbloy Gruppe gehörenden Drehtüren-Hersteller Besam GmbH gibt es natürlich noch eine Reihe weiterer Hersteller von Vereinzelungsanlagen (s. Marktübersicht bei Protector
Excel-Datei), die Drehsperren, automatische Durchgangssperren, Drehkreuze, Personenschleusen, Sicherheitstüren, Karusseltüren und Drehtüren anbieten und die von Lösungsanbietern für die elektronische Zutrittskontrolle in deren Zutrittskontrollsystemen (s. Marktübersicht Software-Zutrittskontrolle bei Protector Excel-Datei) integriert werden.

5/20/2007 8:26:44 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Sunday, May 06, 2007

Bei der Auswahl des passenden Lieferanten für seine Legic® -Chipkarten, Inlays und Tags hilft das Legic Partnernetzwerk. Hier werden die LEGIC® Lizenzpartner  aufgelistet, die je nach Lizenznehmerstatus mit umfangreichem quasi geheimen Legic Know How, mit Hardware und Entwicklungstools zur Kodierung der Legic Chipkarten und der Entwicklung von Legic-Anwendungen, sowie mit regelmäßigen Schulungen zur neuesten Legic-Technologie versorgt werden. Hier finden sich vom Importeur und Großhändler über lokale Chipkarten-Hersteller, die zumeist auch Spezialisten für die maßgeschneiderte Konfektionierung von Hybrid- und Dual-Interface Chipkarten und den Kartenvordruck sind, eine Vielzahl von Lösungsanbietern und Betreibern der verfügbaren Legic-Anwendungen, vom Ticket für das Stadion über den (Biometrie-) Ausweis für Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und Betriebskantine bis hin zu den Anbietern von Kartendruckern und Ausweiserstellungssystemen für die Personalisierung und Kodierung der Legic-Medien im Haus des Anwenders.

Wer große Mengen an unbedruckten und unkodierten Legic Chipkarten oder Legic Chipmodulen sucht, der geht natürlich entweder direkt nach China oder zu einem der legic-lizensierten Großhändler in unseren Breiten. Für vorbedruckte und Konfektionierte Chipkarten empfehlen sich die ansässigen Chipkartenhersteller und Plastikkarten-Druckereien, da hier aufgrund von möglichen Fehlern bei der Konfektionierung, der Kodierung und dem Vordruck kurze Wege im Falle einer Reklamation oder zur vorherigen Qualitätskontrolle sinnvoll sein können. Welche Druckmaschinen werden für die Chipkarten-Bedruckung eingesetzt, wann lohnt sich der günstige Digitaldruck und wie steht es mit der Qualitätssicherung bei Druck und Kodierung.
Wer selbst seine Ausweise im Haus über einen Plastikkartendrucker personalisiert, kann den Vordruck auf das nötigste reduzieren oder je nach
Layoutplanung und eingesetztem Kartendrucker ganz darauf verzichten. Je nach Ausgabevolumen und Sicherheitsbedarf lohnt sich die Kodierung der Legic-Medien in Eigenregie, denn die sorgt bei vielen Chipkarten-Dienstleistern noch für Handarbeit und verursacht Personalkosten, die dann häufig mit 400€ -Aushilfskräften niedrig gehalten werden. Das kann man dann selbst meist besser machen.

Die legic-zertifizierten Lösungsanbieter rund um Ausweiserstellung, Legic-Kodierung und den Plastikkartendruck, empfehlen sich mit inzwischen bezahlbaren und leicht integrierbaren Anwendungen zur Kodierung und gleichzeitiger Bedruckung von Legic-Chipkarten in nur einem Arbeitsgang. Da decken dann spezialisierte und lizensierte Lösungsanbieter wie Identa, Rexroth, Prind-ID, VPS und Co.. fast das gesamte Bundesgebiet mit Lösungen zur Legic Kodierung und Personalisierung ab.
 

5/6/2007 5:10:59 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Wednesday, May 02, 2007

Die von der zur Kaba Gruppe gehörenden Legic AG entwickelte Legic® RFID Technologie wird weltweit über ein Partnernetzwerk von lizensierten Hardware Herstellern (Chipkarten, Kartenlesern und Terminals) und Systemintegratoren (Zutrittskontrolle, Zeiterfassung, bargeldlose Zahlungssysteme, Ticketing ...) vertrieben und ist aufgrund seiner besonderen Systemsicherheit besonders beliebt bei Banken, Kantinenbetreibern, sowie Firmen und Organisationen, die den besonderen Sicherheitsbedarf insbesondere bei offline betriebenen Zugangskontrollsystemen und für die bargeldlose Zahlung schätzen.

Über das legicspezifische Master- und Sub-Token Konzept muss quasi ein Kunden- oder projektspezifischer Hauptschlüssel (GAM Chipkarte) erstellt werden, über den weitere Tochterschlüssel (SAM und IAM Chipkarten) generiert werden, mit denen einerseits die für den Betrieb eingesetzten Kartenleser und Terminals und andererseits die eingesetzten Identifikationsmittel (Datenträger wie Chipkarten, Transponder, Coins etc..) initialisiert und authorisiert werden müssen.

Mit Speichergrössen von 128 Byte bis 2048 Byte eignet sich die Legic® Technologie natürlich auch zur Speicherung von biometrischen Daten und umfangreichen Zutrittskotrollberechtigungen für weit verteilte Offline Schließsysteme.

Mit der Legic Advant® Technologie bietet Legic ein 13,56Khz Transpondersystem, welches die Kompatibilität zu den ISO-Standards 15693 und 14443 gewährleistet und damit Lesereichweiten von 10 cm (ISO 14443) bis hin zu 1,2 m (ISO 15693) erlaubt. Über Active-RFID (Legic-Booster) können Lesereichweiten bis hin zu 20 m realisiert werden, so dass praktisch jede RFID-Anwendung (persönlicher Sicherheitsausweis, Ticket, Sicherheitstransporte, KFZ-Zufahrtskontrolle) mit dieser Technologie realisiert werden kann. Die kompletten technischen Spezifikationen und eine Übersicht der verfügbaren Medien finden sich auf den Produktseiten der Legic AG

5/2/2007 2:10:19 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Wednesday, February 07, 2007

Nachdem Zebra Technologies, die hierzulande durch ihre Barcode-, Etiketten- und Plastikkartendrucker bekannt sind, bereits im vergangenen Jahr ein Portfolio von mehr als 200 RFID Patenten zur Absicherung zukünftiger Entwicklungen leistungsfähiger RFID - Implementierungen erworben hat, wurde nun noch die Firma WhereNet, ein Spezialist für Lösungen rund um Active-RFID und Echtzeit Ortungssysteme übernommen.

Active-RFID Transponder (http://de.wikipedia.org/wiki/RFID) sind im Gegensatz zu den heute weit verbreiteten passiven RFID-Transpondern, die für die Warensicherung, RFID-Etiketten, kontaktlose Chipkarten in Unternehmen oder in den neuen Ausweisen (RFID-Reisepass und Personalausweis) eingesetzt werden, mit einer eigenen Energiequelle ausgestattet und erlauben je nach Höhe der eingesetzten Übertragungsfrequenz eine Reichweite von 30 Meter für sehr schnelle und zuverlässige Lese- und Schreibvorgänge. WhereNet integriert Active-RFID und drahtlose Netzwerktechnik (Wireless LAN) und ermöglicht mit seinen Lösungen und Anwendungen die Ortung- und Verfolgung hochwertiger Waren (und Personen) in Echtzeit, wie es nicht nur in den Bereichen Transport und Logistik sinnigerweise gefordert wird. Mit entsprechender Software, dem nötigen Speicher und zusätzlichen Sensoren ausgestattet können Active RFID-TAGS auf ihren unwegsamen Wegen zu Wasser, zu Lande und in der Luft zusätzlich Informationen sammeln, auswerten und, sobald sie in die Reichweite einer ihrer Empfangsstationen geraten, diese dann automatisch in das verbundene Netzwerk zur Verarbeitung weiterleiten. Nicht auszudenken, welche Möglichkeiten nicht nur bei der Verfolgung von havarierten Containern und Nordsee-Strandgut zukünftig Alltag werden können. Also nicht zu früh freuen bei der Bergung von teuren Motorrädern im nächsten Nordseeurlaub.
 

2/7/2007 9:25:33 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [1]  |  Trackback
 Wednesday, November 08, 2006

Wer möchte, dass sich ein Kunde erinnert und wiederkommt, dann kann man es ihm mit einer Kundenkarte leichter machen. Ob das Image auf der Karte mit Visitenkarten-Charakter, über die Servicekarte, die Treuekarte, Rabatt- oder Bonuskarte. Gründe für bedruckte Plastikkarten gibt es viele, und jede Branche findet eine Nische zur Kundenbindung. Der Weg zur eigenen Kundenkarte führt dann von der Planung der Auflage über das Layout bis zur Kartentechnik. Beim Druck von Plastikkarten sind kleine Auflagen beim Preis pro Karte meist teurer, können sich aber aufgrund der Flexibilität bei der Gestaltung am Anfang rechnen, bis man den Geschmack der Kunden getroffen hat. Über Digitaldruck bedruckte Plastikkarten sind bei Auflagen ab 1000 Stck. schon für wenige Cents zu kriegen, wenn man direkt mit einer spezialisierten Druckerei in Kontakt tritt und sich den Zwischenhandel spart. Will man die Kundenkarte individuell mit Namen versehen, kann man auf einen Plastikkartendrucker und ein entsprechendes Programm zur Gestaltung und Personalisierung zurückgreifen. Bereits um die 1000 Euro teure Plastikkarten-Drucker machen den Kundenkarten-Druck in Eigenregie erschwinglich. Aber Achtung! Die Kosten für das Verbrauchsmaterial und die Farbbänder sollten dabei genau kalkuliert werden. Zur Personalisierung, also für die Zuordnung der Karte zum Kunden, reicht zunächst eine fortlaufende Nummer. Über einen Barcode kann diese Nummer maschinenlesbar gemacht werden und mit einem Barcodescanner lässt sich leicht eine Verbindung zu seinem Warenwirtschaftsprogramm herstellen. Alternativ übernimmt ein Magnetstreifen oder eine Chipkarte diese Funktion und kann darüber hinaus zusätzliche Daten, wie zum Beispiel Geldbeträge oder Pinnummer speichern.

11/8/2006 1:40:47 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Saturday, October 14, 2006

Das Pilotprojekt am Mainzer Hauptbahnhof, an dem die Firmen L1-ID (ehem. ZN-Face - Viisage) unter dem Dach von Bosch Sicherheitstechnik, sowie die Biometrie-Spezialisten Crossmatch und Cognitec mit ihren Infrarotkameras und Biometrielösungen zur Video-Überwachung auf dem Prüfstand stehen, ist natürlich ein aktuelles Thema in der Branche und wurde auf der gerade zu Ende gegangenen Security in Essen nicht nur auf den Ständen der beteiligten Firmen diskutiert.  Die Ergebnisse dieser Feldstudie, die vom BKA durchgeführt wird, werden bereits jetzt sehnsüchtig erwartet. Das genannte Ziel, neben der einfachen Identifizierung einer Person, abweichendes Verhalten und Bewegungsabläufe aus einer Menge herauszufiltern, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und abzuwehren, klingt heute äußerst visionär und scheint ein bisschen weit hergeholt. Wenn sich morgen ein Selbstmordattentäter vor seiner Tat mit einem Vater-Unser und einer Bekreuzigung verabschiedet ist es meist zu spät. Da wartet man doch lieber auf den Ganzkörper-MRT im Türrahmen, der böse Absichten über die Magnetresonanz von Herz und Hirn scannt und erkennt.
Wenn aber die automatische Gesichtserkennung zuverlässig funktioniert, wird das Fangen von Klein- und Kleinstkriminellen, von denen man ein Vergleichsbild hat, also bei allen registrierten Bürgern mit einem biometrietauglichem Foto im neuen Personalausweis, im Fahndungsfall einfacher. Vor allem die Dummen oder diejenigen, die meinen, sie hätten nichts getan, sind dann ganz schnell gefunden. Ein noch viel größeres Potential für unseren Staat und Deutschland als Exportweltmeister steckt in der automatischen Ermittlung, Zustellung und Abbuchung im Falle einer Ordnungswidrigkeit, wie man es von Sandra Bullock und Silvester Stallone bereits vorgespielt bekam. Die berühmte Alberto-Methode, mit der man sich aus der ein oder anderen Knöllchen-Bedrohung retten konnte, gehört dann der Vergangenheit an, wenn die Infrarotkameras der Mautüberwachung auf der Autobahn das Drängeln mit dem Wagen vom Chef nebst Fahrergesicht festhält.
Und was ließe sich an visionären Projekten in der Wirtschaft mit der als zu unzuverlässig geltenden automatischen Gesichtserkennung verkaufen und realisieren? Kaufhäuser, Shopping-Tempel und Stadien hätten endlich die lang erhoffte Entlastung bei der Führung ihrer Hausverbotslisten durch die vollautomatische Gesichtskontrolle.  Auf Zugangssperren könnte dagegen in vielen Bereichen vielleicht wieder verzichtet werden. Einst kunden- und bürgerfreundliche Häuser, die heute nur noch über bedrohliche Sicherheitstüren, Drehsperren und Drehkreuze ihren Schützlingen den Zugang (und Ausgang) erlauben, gleichen immer mehr einem Hochsicherheits-Gefängnis, schützen Mitarbeiter vor Kunden und Kunden vor Mitarbeitern.
 

10/14/2006 3:16:26 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Friday, October 13, 2006

Nicht viel Neues von der Security 2006? Batterieversorgte, elektronische Schließzylinder, die mit einem RFID-Leser als Türöffner ausgestattet sind (neud. Türterminals) scheinen der letzte Schrei auf der Security 2006 in Essen und werden in der ersten Reihe von den Terminal-Herstellern publikumswirksam präsentiert. Der Markt für komplexe Zutrittskontrollsysteme ist anscheinend gesättigt, denn inzwischen hat jeder, der Zutrittskontrolle braucht, bereits eine der vielen  vernetzten Online-Zugangskontroll-Lösungen und kontrolliert seine virtuelle Türwelten komfortabel am PC. Bleiben also noch die nicht vernetzten und vereinzelten Türen, die es mit dem vorhandenen Chipkarten-Ausweis oder einem RFID-Tag zu öffnen gilt. Von der unverdrahteten Scheune über das Aussen-Lager, vom Bürocontainer bis zum Bauwagen, auf gewöhnliche Schlüssel kann man verzichten und mittels RFID bis zu 4000 Personen Zutritt gewähren. Und neben den  vielen kleinen Unternehmern und Geschäften, die es leid sind, ständig nach verlorenen und verlegten Schlüsseln ihrer schlampigen Mitarbeiter zu suchen, können zunehmend auch die privaten Haushalte zum Wachstum in der Branche beitragen, wenn in einigen Jahren die Kinder mit einer implantierten Ausweis-(RF)ID ausgestattet (und ausgesperrt) werden können.

Im Kontrast zu den grauen Türterminals wurde den Besuchern in Halle 3 eine Live Performance mit atemberaubender Akrobatik geboten, die binnen kurzer Zeit seine  Zuschauer den Alltag vergessend an die Bühne vom Siemens Stand gefesselt hat. 

10/13/2006 12:03:43 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [1]  |  Trackback
 Sunday, October 08, 2006

Wer auf Basis von Mifare Transpondern seine Zugangskontrolle betreibt, benutzt heutzutage meist die eindeutige Seriennummer des Mifare Chips als Schlüssel für die Autorisierung im Zutrittskontrollsystem. Die eindeutige Hersteller-ID des Chips wird der Zutrittskontrolle bekannt gemacht und mit Berechtigungen versehen. Im Gegensatz zu einer spezifischen Kodierung von Speicherbereichen (Mifare-Segmenten), die beliebig wiederholt werden kann, ist eine physische Kopie des Schlüssels zur Türöffnung quasi unmöglich. Jeder Mifare-Transponder kann so unabhängig von seiner Herkunft flexibel in der elektronischen Zutrittskontrolle aktiviert werden.
Auf Seiten der Türöffner kann beim Zutrittsleser auf ein Mifare SNR-Read-Only Modul zurückgegriffen werden. Ein Mifare-Leser, dessen Funktion darauf beschränkt ist, ausschließlich die Mifare-Seriennummer zu lesen und weiterzuleiten. Daten des Chipinhabers, die in den Segmenten des Mifare-Chips untergebracht sind, können so weder gelesen noch manipuliert werden.
Da unsere Personalausweise zukünftig mit Mifare-Technik ausgerüstet sind und Mifare sich nicht nur in Europa bei ID-Dokumenten durchsetzt, darf man langsam aber sicher über die Planung vollautomatischer biometrischer Zutrittskontrollen an Grenzen, öffentlichen Gebäuden, zu Veranstaltungen und bald auch im Einkaufstempel nachdenken...
 

10/8/2006 12:46:51 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Thursday, September 28, 2006

In knapp 10 Tagen ist es wieder soweit, auf der Security 2006 in Essen wird vom 10.-13. Oktober wieder geballte Sicherheitstechnik präsentiert.
Jeder, der in der Branche einen Namen hat (und es sich noch leisten kann), ist hier mit einem eigenen oder auf einem der vielen Partner-Stände der Großen in der Branche vertreten und nutzt die Gelegenheit, seinen Kunden noch kurz vor Jahresschluss, und nicht nur denen aus dem Westen, Nahe zu sein. Die kleine aber feine Fachmesse für Sicherheitstechnik, die alle zwei Jahre einen festen Platz zwischen Cebit und Systems hat, ist voll mit Sicherheit und Technik für alles, was es zu überwachen und zu schützen gilt. Für die Gebäudesicherheit finden sich Altes und Neues zu RFID-Chipkarten und Sicherheitsausweisen, Ausweiserstellung und Ausweispersonalisierungs-Systeme zur Chipkarten-Produktion, Biometrie und Zutrittskontrolle, Drehsperren, Sicherheitstüren, Kartendrucker, Zubehör, PKI...Wer hat den schönsten Türöffner. Was gibt es Neues in der Softwareentwicklung aus den Projekten der vergangenen Jahre (Standards bei Biometrie-Templates?). Wer auf Seiten der Sicherheitsbedürftigen und ungesicherten Unternehmen in diesem Jahr noch Ausgaben zu tätigen hat, oder eine wichtige Entscheidung zur (Lösungs-)Partnerwahl treffen muss, der findet kaum eine bessere Gelegenheit, jetzt schnell noch wichtige Unterschiede bei Anbietern, deren Produkten und Lösungen festzustellen, um die getroffene Entscheidung entweder zu untermauern oder einen besseren Partner zu finden. Ganz sinnvoll und nützlich ist dazu der Messe-Besuchsplaner. Über die komplette Ausstellerliste kann man sich  eine Besuchsliste erstellen.
 

9/28/2006 9:34:13 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Friday, September 22, 2006

Wenn der Kartendrucker auf einmal unscharf in den feinen Linien druckt und blassere Farben beim Logo auf der Plastikkarte hinterlässt, kann es Zeit für eine Reinigung und Justage des Druckkopfes sein. Hat man schlechte Kartenrohlinge und günstigere Farbbänder ausgeschlossen und über die Treibersoftware des Kartendruckers die verschiedenen Einstellungen zu Farbe und Kontrast ausprobiert, bleibt als letzte Hoffnung noch die Überprüfung und Anpassung der werkseitigen Einstellungen zur Druckkopftemperatur.

Über den Ausdruck der jeweiligen Kartendrucker-Testkarte (wie das geht, ist meist im Service-Manual des Kartendruckers zu finden)  erhält man ein Test-Druckbild aus der  Firmware des Druckers zur Farb- und Kontrasteinstellung und man erfährt die aktuellen Einstellungen zum Druckkopf, den Druckzähler-Stand (quasi die gefahrenen Kartendrucker-Kilometer) und die Seriennummer des Druckers. Bei Inbetriebnahme eines neuen Druckers, empfiehlt sich eine solche Testkarte zu erstellen, die für den schnellen Vergleich der Druckqualität oder zur Dokumentation des Zählerstandes Verwendung finden kann. Einige Druckerhersteller haben ihre Kartendrucker mit Display nebst menügeführter Firmware ausgestattet, mit der die werkseitigen Einstellungen leicht überschrieben und angepasst werden können. In den anderen Fällen können die entsprechenden Firmware Änderungen über die installierte Treibersoftware oder Add-On Service-Programme durchgeführt werden.
 

9/22/2006 12:48:33 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Sunday, September 17, 2006

Als hätte man nicht schon genug Arbeit am Hals, werden die Zeiträume für Googles Updates des Adword-Systems immer kürzer und führen zu ständig neuen (unerhörten?) "Forderungen" von Google an seine Inserenten, die Adwords Kampagnen zu optimieren. Die Richtlinien-Definitionen werden angepasst und verschärft, um die Qualität des Systems zu verbessern. Online Werbung mit Google bedeutet permanentes Adwords optimieren.
Die Adwords-Inserenten können die Updates zum Adwords-Qualitätsfaktor schnell in ihren Konten feststellen, wenn bei den "Faulen" plötzlich Anzeigen abgeschaltet und Keywords auf "Inaktiv für Suche" gesetzt sind, die "Fleissigen" sich über die Besucher-Clicks der ebenso plötzlich verschwundenen Mitbewerber-Anzeigen freuen und die Nachlässigen sich ärgern, wenn die unvorsichtig gewählten Kampagneneinstellungen sofort jede sich bietende Nische füllen und das großzügig gewählte Budget explodieren lassen.
Die aktuelle Verschärfung der Regeln für die Anzeige URL zeigt, dass auch Inserenten geschützt und belohnt werden. Die bisher großzügige Auslegung wurde wohl zu häufig dazu benutzt, passend zum beworbenen Keyword virtuelle Web-Seiten zu kreieren oder Mitbewerber nachzuahmen. Wer hier seine Besucher behalten möchte wird wohl jetzt anfangen über Landing-Page-Optimierung nachzudenken, neue Domains registrieren oder themenrelevante Webseiten erstellen. Mehr Infos und Tipps zum Adwords optimieren

9/17/2006 2:19:38 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Thursday, September 14, 2006

Online einkaufen wird sicherer für den Handel und leichter für den Kunden?

Deutschland bläst zum e-Government. Der neue Personalausweis kommt ab 2008 und wird mit einer persönlichen elektronischen Signatur auf einer Prozessorchipkarte ausgestattet sein. Damit lassen sich dann online alle wichtigen Behördengänge sicher vorbereiten und erledigen, vorausgesetzt man hat den passenden Kartenleser angeschlossen. Die Hersteller von Chipkartenlesern werden sich freuen, wenn der Chip-Kartenleser zum Standardzubehör eines PC gehört. Ob Tastaturleser, interner Kartenschreiber oder externer USB-Kartenleser, was die Banken mit HBCI und sicherem Online-Banking mühsam vorantreiben, wird nun durch das Deutschland-Web und den neuen Personalausweis beschleunigt. Das Einspar- und Rationalisierungspotential durch kurze Wege und schlankere Verwaltung beim e-Government ist enorm. Gleichzeitig wird eine leistungsfähige IT-Infrastruktur benötigt, was nachhaltiges Wachstum nicht nur im IT-Sektor verspricht.

9/14/2006 11:24:38 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Thursday, September 07, 2006

Biometrie laut Studie in Europa eine Glaubensfrage? Fingerabdruck ist auf Reisen komfortabel, aber auch sicher?

Wie in der Computerwoche online zu lesen ist, hat der britisch-niederländische IT-Dienstleister LogicaCMG kürzlich die Ergebnisse einer in Auftrag gegebenen Studie veröffentlicht, nach der die Akzeptanz biometrischer Verfahren bei den Bürgern steigen soll. In der "e-Identity-Studie"  wurden dazu jeweils (nur?) 500 Bürger in sieben europäischen Ländern (Großbritannien, Niederlande, Frankreich, Deutschland, Spanien, Portugal und Tschechien) befragt.

"Komfort und Sicherheit sind den Verbrauchern wichtiger als Datenschutzbedenken", heißt es, denn insgesamt 84 Prozent der Befragten seien bereit, sich Fingerabdrücke abnehmen oder ihre Netzhaut scannen zu lassen, wenn dies die Kontrollen bei Reisen schneller und komfortabler macht. Klar! In Verbindung mit Finanztransaktionen und Auslandszahlungen erhoffen sich aber viele dadurch mehr Sicherheit. Doch was durch einen Fingerabdruck sicherer wird, ist die Erfolgsquote bei Betrügereien und Fälschungen mit einfach zu kopierenden Fingerabdrücken (siehe Chaos-Computer-Club) und überlisteten Fingerscannern. Eine mit dem Fingerabdruck verifizierte Transaktion wird jedenfalls nicht so leicht zu reklamieren sein, wie eine gefälschte Unterschrift auf einer Kreditkartenzahlung. Das wird nur die Banken freuen. So glauben in Deutschland 425 von 500 Befragten, dass eine Kreditkarte mit Fingerabdruck sicherer ist als eine nur mit PIN geschützte Karte und der Fingerabdruck in Verbindung mit einem Ausweis gerade Finanztransaktionen sicherer macht. Klar, für die Banken und die Händler. Dagegen stehen unsere intelligenten niederländischen Nachbarn dem Fingerabdruck skeptischer gegenüber: Nur etwa die Hälfte (46 Prozent) verspricht sich dadurch mehr Sicherheit.
Die Akzeptanz biometrischer Verfahren in der Bevölkerung ist nötig und wichtig für die Einführung biometrischer Verfahren, vor allem in der Wirtschaft, die in dem preiswerten und überall schnell verfügbare Fingerabdruck, als Alternative zu teuren Pin-, Tan- und Signaturlösungen, ein großes Potential sieht.

9/7/2006 3:47:53 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Monday, August 28, 2006

Wenn zu den täglichen Stoßzeiten bis zu 3000 Fahrzeuge das Werksgelände befahren, dann kann man sich in etwa vorstellen, welcher Aufwand mit der Erstellung und Verwaltung von Fahrzeugplaketten und der Sichtkontrolle durch das Werkschutz-Personal bei der Ein- und Ausfahrt verbunden ist.
Hier hilft eine automatische videobasierte Zufahrtskontrolle, die die Kennzeichen der Fahrzeuge automatisch erkennt und erfasst (Nummernschilderkennung), diese mit einer Datenbank abgleicht und bei Autorisierung die Schranke automatisch öffnet. Hochauflösende Videokameras mit zusätzlichem LED-Infrarot-Scheinwerfer gewährleisten auch bei schwierigen Lichtverhältnissen eine optimale Kennzeichen-Erkennung. (1x1 zur Videoüberwachung bei wikipedia/videoüberwachung)
So unterstützt beispielsweise die automatische Nummernschilderkennung der Firma Recognitec das Zufahrtskontrollsystem und damit die Werkssicherheit auf dem weitläufigen Gelände eines norddeutschen Stahlwerks. Über 3 schrankengesteuerte Ein- sowie Ausfahrtspuren werden an der Haupteinfahrt täglich bis zu 1500 Fahrzeuge pro Spur kontrolliert und erfasst. Um Staus zu den Stoßzeiten zu vermeiden kann man während der Stoßzeiten die Schranken geöffnet lassen, die Fahrzeuge werden lediglich über das Kennzeichenerfassungssystem registriert, die Autorisierung erfolgt dann über ein Ampelsignal. Fahrbahnerhöhungen und Schwellen in der Fahrspur sorgen dafür, dass die Geschwindigkeit der Fahrzeuge auf das zur KFZ-Erkennung nötige Maß reduziert wird. Über eingebrachte Induktionsschleifen wird die Bildaufnahme für die Kennzeichenerfassung und das Schliessen der Schranke nach der Durchfahrt ausgelöst. Motorräder und Motorroller werden auf einer eigens vorgesehenen Einfahrtspur von einer Heckkamera aufgenommen.
 

8/28/2006 1:36:20 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback

Sie klicken auf ein interessantes und verlockendes Angebot auf einem Werbebanner oder einer Textanzeige und schon geht die mühsame Suche und Recherche los. Wo könnte ein Haken versteckt sein, was bietet der Mittbewerb, wie funktioniert die Bestellung und die Abwicklung? Ist man dann auf der Website des Anbieters gelandet, beginnt der Verkaufsprozess, oder eher der Absprung. Das Marketing auf der Landing-Page entscheidet in den meisten Fällen, wo der Besuch endet. Jeder Fehler wird sofort mit dem Ausstieg bestraft. Langes Suchen nach wichtigen Informationen zum Produkt oder zur Firma, eine unübersichtliche Navigation oder einfach nur das falsche Design (s. Gandkes Internet-Marketing Tipps) . Für diejenigen, denen das Marketing-Wettrüsten bei den eigenen Webseiten zu viel ist, gibt es jetzt neue Hoffnung. Google und eBay planen auf Basis der VoIp-Technologie der eBay-Tochter Skype ein "click-to-call"-System. Der Mausklick auf eine "click-to-call"-Anzeige führt dann nicht nur auf die Website des Inserenten, sondern baut direkt eine telefonische Verbindung zum Anbieter auf und bringt so Käufer und Verkäufer direkt und persönlich zusammen. Die schnelle telefonische und persönliche Beratung und das Feedback des Besuchers spart nicht nur dem Internetnutzer viel Zeit, sondern kann darüber hinaus die Schwächen im Online-Marketing kompensieren. Die über den direkten Kontakt gewonnenen Informationen zur Zielgruppe und deren Bedarf kann dann gezielt zur weiteren Marketing-Optimierung genutzt werden.

8/28/2006 1:01:36 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Thursday, August 17, 2006

Welcher Barcode (nicht Barkot o Strichkot) hat welche Eigenschaften und warum gibt es so viele Barcodes? EAN, UPC, 2 aus 5 oder Code 39, darf es vielleicht auch halbe Höhe sein oder extraweit? Die unterschiedlichen Barcodes zeichnen sich durch ihre Möglichkeiten in Bezug auf die Zeichenkodierung. Einige können nur Zahlen kodieren, andere bieten den kompletten ASCII Zeichensatz nebst Prüfzifferberechnung.
Wer sich im Barcodes-Wald zurechtfinden will, findet auf den Seiten von www.
zoner.de eine nützliche Übersicht und eine kurze Beschreibung zu den gängigsten Barcode-Fonts.
Nützliche Tipps zur Prüfziffernberechnung sowie einen Online Barcode Generator mit Beispielen findet man auf den Seiten von www.
bolege.de.
Das wohl unübertroffen und umfangreichste Werk über Barcodes, Barcodeanwendungen und Barcode-Systeme  ist Datalogics immer wieder aktualisierte  Strichcodefibel, die in einem PDF bei www.support-datalogic.de zum
kostenlosen Download bereitsteht.

8/17/2006 8:13:48 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback

Es kommt meist nicht auf die Größe (des Kartenjojo) an, aber auf die Länge. Bei der Auswahl vom JoJo Ausweishalter oder JoJo Kartenhalter kann man nicht grundsätzlich darauf schließen, das in den größeren, klobigeren Bauformen und Designs, die es bei JoJo Ausweishaltern gibt, auch mehr "Schnur" drin steckt. Der Kleine Unterschied, der meist größer als 10 cm in der Reichweite ist sein kann, hat eine große Wirkung für den Karteninhaber hinsichtlich Komfort im Umgang mit dem JoJo Kartenhalter haben. Denn je nach Armlänge des Karteninhabers ist bei dem einen oder anderen JoJo-Halter das Ende schon früh erreicht.

                 
 
8/17/2006 7:39:45 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback

Barcodes (Strichcodes) werden entweder über Windows truetype Schriftfond oder von Barcodegeneratoren erzeugt und sind Lizenz und kostenpflichtig. Meist ist der Barcodedruck für die am häufigsten verwendeten 2-dimensionalen Barcodes bereits in den jeweiligen Anwendungen und Kennzeichnungssystemen integriert, ob für den Barcode-Etikettendruck aus dem Warenwirtschaftssystem  bietet oder in Programmen, die  zur Verwaltung von Kundenkarten und Ausweisen. Für SAP gibt es beispielsweise Add-Ons, die völlig ohne Fonts und Cartridges im Drucker auskommen. So lassen sich auf allen Druckern Barcodes drucken. Eine Vielzahl von Desktop  Barcodegeneratoren für Windows, die die unterschiedlichsten Barcodes je nach Bedarf generieren, stehen alternativ zur Verfügung, wenn man aus Standard-Windows-Anwendungen über die Schriftauswahl Barcodes drucken möchte. Beim eingesetzten Barcodeleser (Standard Barcodescanner können im Normalfall alle gängigen Strichcodes verarbeiten) muss darauf geachtet werden dass speziell generierte Barcodes auch verarbeitet werden können. Wer nur geringen Bedarf hat und mit einem Barcode wie dem Code 39 für seine Anwendung auskommt, der kann jetzt auch noch sparen. www.barcodesinc.com bietet auf seinen Webseiten ein "Code 39 truetype package" als Freeware kostenlos zum Download an.

8/17/2006 6:10:08 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Tuesday, August 15, 2006

wird demnächst hier an einem aktuellem Beispiel ausführlich behandelt. Interessant ist dabei der Aspekt, dass es sich dabei um Mobbing gegen einen Freiberufler handelt. Die freiberufliche Tätigkeit für nur einen Auftraggeber ging über insgesamt ca. 8 Jahre, die nach 2,5 vertragslosen Jahren in einen Handelvertreter gewandelt wurde und schließlich in einem vertragslosen Zustand endet. Dieser Verlauf lässt darauf schließen, dass es sich dabei für den Auftraggeber um eine fruchtbare Zusammenarbeit gehandelt haben muss, was im Kontext von Mobbing besondere, eigene Merkmale aufweist.
 (Wenn denn bald der lang ersehnte preiswerte Scanner installiert ist und hoffentlich auch funktioniert,) erfährt man hier dann die Details, wie man dann, ca. ein Jahr nach offizieller Vertragsbeendigung, aus nicht zurückgegebenen und veralteten Arbeitsmitteln (IT) mit einem Zeitwert von vielleicht 250 Euro (bei ebay wird so etwas gar nicht erst eingestellt) eine Klageschrift mit einem Streitwert von >11.000,- Euro generiert (Existenznot hat diese Firma nicht. Wenn da keine persönlichen Gründe eine Rolle spielen?). Da es sich um einen aktuellen Fall handelt beginnt nun die Suche nach einem am Landgericht Hamburg zugelassenen Rechtsanwalt (Tipps und Empfehlungen sind willkommen: notfrist2808at maxob.de) 

8/15/2006 2:12:26 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Monday, August 07, 2006

Eine spezielle temperatursensitive Beschichtung auf den Plastikkarten (TRW-Folie) macht es möglich Kundenkarten, Besucherausweise oder Tickets mit einem speziellen TRW- Kartendrucker, wie z.B. dem Evolis Tatoo Rewrite, wieder und wieder (bis zu 500 Mal) mit Kunden- oder Besucherdaten zu personalisieren oder Gültigkeiten zu verlängern. Insbesondere da, wo hochwertige und teure Kartenrohlinge eingesetzt werden (aufwändig bedruckte VIP- oder Kundenkarten, Chipkarten, Magnetkarten etc)  und die einfarbige Personalisierung ausreicht, lässt sich durch die Wiederverwendung der Kartenrohlinge Geld einsparen. Wie günstig diese Lösung wird, hängt natürlich davon ab, wie oft und wie schnell die Karten in der Praxis getauscht und einer Wiederverwendung zugeführt werden. Die kleinen Kartendrucker sind besonders in Apotheken anzutreffen, die mit eigenen Rabatt- und Kundenkarten ihre Kunden günstig binden wollen. Mir stellt sich dabei die Frage, ob und warum gerade Apotheken nur eine kurze Kundenbindung einkalkulieren und wie die Kundenbeziehung in der Regel endet. (Und wie gelangen die Kundenkarten aus den Nachlässen dann wieder zurück?)

8/7/2006 9:18:22 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Thursday, August 03, 2006

Dann ist Ihre Website, zu der die Adwords-Anzeigen verlinken, von Google´s automatischer Qualitätskontrolle, die in der 2ten Juliwoche upgedatet wurde, neu bewertet worden. Die von der Erhöhung der Mindestclickpreise betroffenen Keywords werden auf der Zielseite nicht ausreichend wieder gefunden oder die Seite ist in Googles´ Augen aus den unterschiedlichsten Gründen einfach nur schlecht, wie bereits in der Post "Google`s "Adwords-Schufa" setzt Keywords bei unpassenden Zielseiten auf "Inaktiv f. Suche" vom 22.Juli erwähnt.
Es soll nur noch mal daran erinnert werden, dass die Qualitätskontrolle automatisiert ist, und dass der ein oder andere Website- oder Online-Shop-Betreiber, der mit Google Adwords Werbung und Marketing betreibt, die teuren Adwords Keywords ebenso "automatisch" in Kauf nimmt. Je nach Kampagneneinstellung bzgl. Budget und "Aktivierter Positionsgebote" optimiert Google von selbst, die Kosten schnellen in die Höhe und das Tagesbudget ist bereits frühzeitig aufgebraucht, die Anzeigenschaltung wird dann u.U zur besten Zeit eingestellt. Meist wird dann vergeblich versucht die Adwords Keywords und Anzeigen zu optimieren. Wenn beispielsweise Frames und Deep-Links verwendet und eingesetzt werden, die Anzeigen also zu Webseiten führen, die nicht vom Adwords-Bot gefunden werden können, können Sie auch nicht bewertet werden und "keine Bewertung" ist eine schlechte Bewertung. In diesen Fällen lohnt es sich, sich schnellstmöglich mit Google, seiner Google-Adwords-Agentur oder einer Adwords-Qualified-Company in Verbindung zu setzten, um eine Überprüfung vorzunehmen, die zu einer Korrektur des Adwords-Ranking führen kann.

 

Mehr Infos und Tipps zum Adwords optimieren

8/3/2006 2:16:08 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Sunday, July 30, 2006

Der Markt für elektronische Zutrittskontrollsysteme ist unübersichtlich, die Anbieterzahl so vielfältig wie deren Kundenanforderungen. Was und wie soll man bei der Auswahl der elektronischen Zutrittskontrolle vergleichen? Hier eine Kurzübersicht mit Kriterien zur Unterscheidung von Zutrittskontrollsystemen. 

Technische Kriterien      Zutrittskontroll-Funktionen     
ISO Zertifizierungen
Mehrplatzfähigkeit
Mandantenfähigkeit
Online / Offline-Betrieb
Datenfernübertragung (Filialen)
max. Personenzahl
max. Zahl der Zutrittspunkte
max. Zahl der Raumzonen
max. Zahl der Raumzonen/Person
max. Zahl der Zeitzonen
max. Zahl der Zeitzonen/Person

Schnittstellen / Datenaustausch:  

Ausweiserstellung /-Verwaltung
Besucherverwaltung
Zeiterfassung
Videoüberwachung
Brandmeldetechnik
Einbruchmeldetechnik
Kantinendaten
Tankdaten
Betriebsdaten
Personaldaten (SAP, Lohn)
Zutritts-Wiederholkontrolle
Zweipersonen-Zutrittskontrolle
Anwesenheitskontrolle
Personenzählung
Überwachung der Aufenthaltsdauer
Doppelzutrittsperre
"Tür offen" Zeitkontrolle (Alarm)
Verriegelungsüberwachung
Aufzugssteuerung
Schleusensteuerung
Personen-Vereinzelung
Steuerung Alarmanlagen
Parkplatzsteuerung
Biometrie / Fingerscan

IT-Infrastruktur:
Client Server
Hardware Voraussetzungen
unterstützte Betriebssysteme
unterstützte Datenbanken
integrierte Datenbank
Verteilte Datenhaltung/-Sicherung
individuelle Erweiterungen möglich?
Programmiersprache
Zugriffsschutz

 

7/30/2006 5:28:59 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback

Mit neuester (deutscher?) Produktionstechnik hergestellt und mit deutscher Post direkt geliefert. Das Internet bietet die Möglichkeit, den teuren Zwischenhandel bei Chipkarten einzusparen und immer mehr Chipkarten-Produzenten möchten deshalb direkt mit ihren Endkunden in Kontakt treten. Ob China, USA oder Polen, selbst kleine und kleinste Aufträge und Auflagen, ob individuell vorgedruckt oder unbedruckt weiß. werden da nicht abgelehnt. Chipkarten und Transponder auf Basis der Mifare-Technologie sind weltweit weiter auf dem Vormarsch und werden in Massenanwendungen im öffentlichen Nahverkehr, im Ticketing und Vending bevorzugt eingesetzt (die neuen Ausweise und ID´s wie Reisepass und Personalausweis nicht zu vergessen). Durch die eindeutige (unique) Seriennummer und die flexible Speicherverwaltung für biometrische Daten (z.B. Fingerabdruck), kommt Mifare auch in der Zutrittskontrolle verstärkt zum Einsatz.

Buysmartcard.com zum Beispiel, ein Chipkarten-Hersteller aus China (Hongkong) mit ISO Zertifizierung (Hat ihr Chipkarten-Produzent ein ISO-Zertifikat?), der sich selbst als weltweit günstigster Mifare-Chipkarten Lieferant bezeichnet, bietet auf seinen Internetseiten bereits 5000 Mifare 1K Chipkarten zu einem Preis von ca. $ 0,79 (ca. € 0,60 ) an und stellt  zusätzlich alle wichtigen Informationen zur Einkaufskalkulation (Transport, Versicherung) zur Verfügung. Der zur Zeit teure Euro macht eine Recherche in unseren Breiten zusätzlich attraktiv.
 

7/30/2006 4:23:04 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Wednesday, July 26, 2006

Als vertrauensbildende Maßnahme stellt Google jetzt seinen Adwords-Kunden die Ergebnisse seiner Filtermaßnahmen zur Eindämmung des Click-Betrugs zur Verfügung. In den Berichten aktiviert, werden Anzahl und Clickrate der von Google als ungültig erkannten, und nicht berechneten Anzeigen-Clicks angezeigt. Jeder kann jetzt selbst hautnah erleben, was in seiner Branche so los und begehrt ist. Daten ab dem 01.01.2006 stehen zur Verfügung und wollen analysiert werden. Die hier angezeigten Clicks sind in real-time gefiltert, d.h. bevor der Anzeigen-Click als solcher bewertet wird und in den Konto- und Keyword-Leistungs-Statistiken auftaucht. Natürlich werden diese dann auch nicht berechnet. Wird ein Click-Betrug zu einem späteren Zeitpunkt festgestellt, geht das meist mit der Kontoschließung eines Adsense- Publishers einher, aus diesen Quellen entstandene Kosten werden erstattet und im Konto als Guthaben verbucht. Was es mit dem neuen Clickbetrugs-Filter auf sich hat findet sich hier: https://adwords.google.com/support/bin/topic.py?topic=35&hl=de

Studien unabhängiger Analysten sehen den Clickbetrug weiter wuchern je mehr sich das Publisher Netzwerk ausdehnt. Anwälte und Analysten auf Seiten der Verbraucher und Adwords-Kunden schätzen die Quote anrüchiger, zu viel berechneter Clicks auf bis zu 15%. Als Hauptquellen für den Clickbetrug werden automatische Clickprogramme und das unübersichtliche Publisher-Netzwerk genannt.

Google, Yahoo und Microsoft glauben dagegen, das Problem im Griff zu haben. Studien und Analysen sind wertlos und uninteressant, wenn sie einen zu geringen Wert aufzeigen würden oder sich ein Problem auflöst. Entscheidend ist letztlich der R.O.I, das was dabei am Ende für den Adwords-Inserenten rauskommt. Werden die Filter weiter verschärft, kann es für die Adwords-Kunden ja nur noch besser werden.

7/26/2006 9:00:25 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Monday, July 24, 2006

Mifare Chip Spezifikationen für PVC Chipkarten, Tags..

Features MIFARE 1K MIFARE 4K MIFARE ULTRALIGHT
Betriebsfrequenz 13.56 MHz 13.56 MHz 13.56 MHz
Schreib-/Lesegeschw. 106 kBit/s 106 kBit/s 106 kBit/s
Transaktionszeit < 100 ms < 100 ms < 35 ms
Schreib-/Lesedistanz bis zu 10 cm bis zu 10 cm bis zu 10 cm
Multi-Card handling Antikollision Antikollision Antikollision
Speichergröße 1024 Bytes x 8 bit
(1kByte) EEPROM
4096 Bytes x 8 Bit
(4kByte) EEPROM
512 Bits EEPROM /
davon 32 Bits OTP Area
Vefügbarer Speicher 752 Bytes 3440 Bytes 384 Bit and 32 Bit (OTP)
Segmentierung 16 Sektoren mit
4 Blöcken je 16 Bytes
32 Sektoren mit
4 Blöcken je 16 Bytes
8 Sektoren mit 256 Byte
12 pages mit je 4 Bytes
Schreibzyklen 100.000 write cycles, 100.000 write cycles, 10.000 write cycles,
  10 year data retention 10 year data retention 5 year data retention
Sicherheit Unique Seriennummer
 (4 bytes – ISO 14443)
Unique Seriennummer
(7 bytes nach ISO 14443)
  Individuelle Zugriffsrechte für jeden Block
2 Individuelle Schlüssel für jeden Block
Datenverschlüsselung während Übertragung
CRC Checksummen Kalkulation
Transport Schlüssel
Programmierbarer nur Lese-Zugriff
32 Bit programmierbare-OTP-Zone
CRC Checksummen Kalkulation

Mifare®  ist ein eingetragenes Warenzeichen von Philips Semiconductor
 
               

7/24/2006 1:14:35 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Saturday, July 22, 2006

Der im Dezember vergangenen Jahres eingeführte Qualitätsfaktor für die Adwords-Zielseiten wurde verschärft und entwickelt sich zu einem Schutzalgorythmus für gute Adwords-Inserenten. Viele Adwords Inserenten klagten Mitte Juli über inaktive Keywords trotz guter Click-Trough-Rate (CTR). Ergänzend zur CTR der Keywords, der keywordspezifischen Anzeigenqualität kommt nun ein Qualitätsfaktor für die Zielseite, auf der die Besucher landen, hinzu.  Die Mindest-Klickpreise wurden für Inserenten erhöht, deren Website-Inhalte z.B. zu weit von den gewählten Keywords und der damit verbundenen Usererwartung entfernt sind.  Ebenso werden irreführende Navigation und Popups abgestraft.
Laut Google "basiert die Bestimmung der Qualität einer Zielseite oder Website auf keiner spezifischen Formel. Der Inhalt, die Struktur und die Navigation einer Website wird von Fall zu Fall beurteilt. Sie sollten jedoch beachten, dass die relevantesten Zielseiten in der Regel eine beträchtliche Menge an Inhalt aufweisen. Dieser Inhalt ist nicht nur für die Auswahl Ihrer Keywords sondern auch für Ihren Anzeigentext relevant..."
Die wichtigsten Anhaltspunkte hat Google in seinen Richtlinien zur Websitequalität zusammengefasst: adwords.google.com/select/siteguidelines.html

Was  und wie genau bewertet wird, bleibt natürlich geheim in Googles Prüf- und Bewertungssystem. Die Zufriedenheit der Suchmaschinen-User steht im Vordergrund. Und die kann natürlich vielfältig aussehen.
Die Landing-Pages, zu der die geschalteten Adwords-Anzeigen führen, werden vom Adwordsbot gesammelt und bekommen quasi ein eigenes keywordspezifisches Ranking, ähnlich dem des Rankings für die Suchmaschinen-Platzierung. Weitere Fokussierung (relative Keyworddichte) und mehr keywordrelevante Inhalte sind eine Möglichkeit zur Optimierung der Landing-Page.  Eine gute "Besucher-Erfahrung" (relativ zu den Mitbewerbern) führt zu einer höheren Qualität. Eine höhere Bewertung führt zu günstigeren Adwords-Kosten oder besseren Platzierungen. Inserenten, die (ihrer Meinung nach) ungerechtfertigter Weise in die Mühlen der neuen automatischen "Adwords-Schufa" geraten sind, sollten sich direkt an Google oder seine Adwords-Qualified-Company zur Überprüfung des Qualitätsfaktors wenden. Besonders betroffen sind wieder mal die "prähistorischen" framebasierten Online-Shops von 1&1, bei denen Google „mangels Content-Masse" die relevanten Keywords nicht erkennt. So sehen sich viele Shopbetreiber den geforderten (utopischen) Mindestclickpreisen hilflos gegenüber, beißen in den teuren Adwords-Apfel oder schalten ihre Anzeigen und Kampagnen nach und nach ab.

Ganz neben bei werden im Arbitragegeschäft mit Werbeanzeigen Google´s Premium-Partner vor allzu viel Wettbewerb beim Pay per Click Geschäft geschützt. Zu viele neue Arbitrageure sind in der Vergangenheit aufgetaucht, die etwas vom Adwords > Adsense-Kuchen abhaben wollen. Da Premium Partner besonders gut beobachtet werden, wird durch die "Umverteilung" der Werbebudgets auf vertrauenswürdige Partner auch der teure und gefüchtete Click-Betrug, der Googles Geschäftsmodell in der Vergangenheit ins Wanken gebracht hat, in seinen Möglichkeiten und Auswüchsen eingedämmt.
 

7/22/2006 10:50:41 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Wednesday, July 19, 2006

Die ICAO, die mit ihren Richtlinien für die Sicherheit an Häfen und Flughäfen sorgt, möchte, dass auch Fahrzeuge individuell gekennzeichnet sind, wenn sie sich auf dem Flug- und Hafengelände befinden. Die meist im Fenster angebrachte visuelle Zufahrtsberechtigung muss nun das Kennzeichen enthalten, um die Übertragbarkeit von PKW-Vignetten zu vermeiden.
Die KFZ Vignetten / Etiketten  müssen also individuell personalisiert (im Einzeldruck und Batchdruck), innen ins Fenster geklebt und trotzdem nach außen gut erkennbar sein? 
 
Das geht entweder über spezielle Thermosublimationsdrucker, die quasi vollfarbig, das vom Etikettenprogramm erhaltene Layout und die individuellen Daten spiegelverkehrt auf einen transparenten PVC-Aufkleber drucken (oder auf alles andere, was das Druckerformat hergibt und eine ebene Oberfläche hat). Nachteil: hohe Druckerkosten (Anschaffung / Farbbänder), geringe Druckgeschwindigkeit, Farbsättigung auf transparentem PVC lässt zu wünschen übrig.
Oder mit auf Rollen vorgedruckten (transluzenten) Etiketten, die einfarbig (schwarz) mit Kennzeichen, Id-Nummer, Gültigkeit etc  personalisiert über einen Thermotransfer-Etikettendrucker, z.B. über einen Zebra Z4M plus, bedruckt werden. Eigenschaften: Geringere Druckerkosten - höhere Materialkosten bei vorgedruckten Etiketten (Vordruck-Farbe auf der Klebeseite bleibt beim Entfernen haften).

7/19/2006 5:26:44 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Thursday, July 13, 2006

HITAG Transponder für Chipkarten, TAG`s, RFID-Label.

Features
HITAG™ 1
HITAG™ 2
HITAG™ S
Speicher
Größe [bit]
2048
256
32, 256, 2048
Schreibzyklen
100,000
100,000
100,000
Datenhaltung [jahre]
10
10
10
Organization
64 blocks á 4 bytes
8 blocks á 4 bytes
64 blocks á 4 bytes
RF-Interface
According to
HITAG 1
HITAG 2, ISO 11784/85
HITAG 1+, ISO 11784/85
Frequenz
100 - 150 kHz
100 - 150 kHz
100 - 150 kHz
Baudrate [kbit/s]
up to 4
up to 4
up to 8
Antikollision
yes, collision detection
-
yes, collision detection
LeseReichweite [m]
up to 1.5
up to 1.5
up to 2.0
Sicherheit
Unique Serial Number [byte]
4
4
4
Schreibschutz
blockwise
blockwise
blockwise, multi user mode
Zugriffsschlüssel
32-bit
48-bit
48-bit
Zugriffsbedingung
Encrypted Mutual Authentication or Plain Encrypted
Mutual Authentication or Plain Encrypted
Mutual Authentication or Plain Encrypted
Verschlüsselung
yes
yes
yes, for authentication only
Special Features
TFT Modes
-
yes
yes

Download HITAG Datenblatt unter:
http://www.semiconductors.philips.com/products/identification/datasheets/#hitag

7/13/2006 3:27:01 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [1]  |  Trackback
 Thursday, June 29, 2006

Von 1,5 auf 22 Milliarden Euro soll der Umsatz mit Hardware, Software und Dienstleistungen für RFID-Lösungen im Zeitraum von 2004 bis 2010 anwachsen, so eine Studie der Deutschen Bank. Neue Chips und Antennen erhöhen die Zuverlässigkeit und senken die Kosten. Erfolgreiche Pilotprojekte in Warenwirtschaft und Logistik machen den Weg frei für den erhofften Durchbruch.
Das verspricht eine Menge an RFID-Transpondern und Arbeit in der Infrastruktur und der Verarbeitung einer großen Menge von Daten. Der gläserne Kunde vor dem gläsernen Patienten. Metro´s vollautomatischer und "sprechende" Supermarkt, Markenschutz und Lebensmittelsicherheit sind neben dem Gesundheitssystem, wo vor Allem der Medikamenteneinsatz kontrollierter ablaufen soll, die wachstumsstärksten Anwendungsgebiete für RFID. Neben Metro werden SAP, Siemens, T-Systems und DHL als Hauptplayer im RFID-Geschäft erwartet.

Rückenwind kommt dabei vom Bund, der die RFID-Entwicklung  in diesem Jahr mit  Millionenbeträgen fördert. Der Verbraucherschutz sei gewahrt, im Datenschutzrecht ist Deutschland seit jeher vorbildlich und Vorreiter vieler restriktiver und (un)scharfer Gesetze. Eine weltweit führende Rolle bei RFID ist lukrativ und scheint für Deutschland in greifbarer Nähe.
Wie die Metro sich ihren Future Store hinter den regalen in der Logistik vorstellt:
 

www.youtube.com/v/Future Store 2

6/29/2006 4:17:35 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Wednesday, June 28, 2006

Die IT Infrastruktur ist heute der wesentliche Baustein zu Effizienz und Wirtschaftlichkeit in großen oder weit verstreuten Unternehmen. Auch die schnelle und effektive Integration und Angleichung unterschiedlicher IT-Systeme ist bei Firmenübernahmen und Verschmelzungen mitentscheidend für den Erfolg einer Fusion, gerade hinsichtlich der häufigst zitierten notwendigen Kosteneinsparungen zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit. Die zeitnahe Zusammenführung und Verarbeitung großer verstreuter Datenmengen wird heutzutage über Webservices in Realtime möglich. Heute noch Dresdner, morgen schon Allianz. Wer heute beispielsweise vor der Entscheidung steht, eine Software zur Zeiterfassung einzuführen, kann inzwischen auf eine wachsende Zahl von Anbietern stossen, deren Systeme und Anwendungen auf der notwendigen Webserver-Technologie basieren. Damit wird die Zeiterfassung mobil und unabhängig von einem fest vernetztem Terminal zur Zeiterfassung, eine beliebiger Internet-Client, der Heim-Arbeitsplatz wird so zur Stempeluhr und das Handy zur Stechuhr.

6/28/2006 6:56:55 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Monday, June 26, 2006

Die guten und robusten Zebra (Eltron) Plastikkartendrucker der Serie P310 (betroffen sind ebenso P205, P210i, P310F, P310i, P420i, P520i), die noch mit paralleler Schnittstelle ausgestattet waren, verabschieden sich und machen Platz für eine neue Generation Kartendrucker. Grund ist die zum 1. Juli europaweit eingeführte Schadstoff-Richtline RoHS (Reduction of Hazardous Substances). Die Neuen (P110i, P120i, P330i, P430i, P640i) sind dann nur noch mit USB- oder Netzwerk-Schnittstelle erhältlich sind. Windows XP ist inzwischen zwar weit verbreitet aber trotzdem gibt es seitens der IT-Administration in den Unternehmen Vorbehalte gegenüber der allzu freien Nutzung der USB-Schnittstelle bei Netzwerk-PC`s. (Aktuelle Druckertreiber gibt es bei den meisten Anbietern oder direkt bei www.zebracard.com/printer_drivers_downloads) War vor einigen Jahren der Markt für Kartendrucker noch fokussiert auf große Unternehmen und Organisationen, die Ihren Mitarbeitern und Besuchern Firmenausweise ausstellen, so ist dieses Segment heute nicht mehr als eine Nische im Kartendrucker - Markt. Ein bisschen mehr Gehäuse, ein bisschen weniger Gewicht und schon wird man dem Preisdruck bei Kartendruckern gerecht. System- und Softwarehäuser, denen die Eltron-Kartendruckerfamilie durch die einfache Steuerung und Programmierung, insbesondere bei Anwendungen zur Chipkarten-Kodierung, ans Herz gewachsen ist, dürfen nun den Lieblings-Kartendrucker wechseln und sich mit neuer Programmierung auf die neuen Kartendrucker einstellen.
 
 

6/26/2006 8:14:55 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Friday, June 23, 2006

Komplexe Systeme sind schnell und einfach aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Mit dem neuen Google Adwords-Editor gibt es wieder eine sinnvolle Ergänzung in der Google Toolpalette zur Optimierung und Pflege der Adwords Anzeigen und Kampagnen. Mit dem neuen Tool lassen sich die Kampagnen-Daten auf den PC downloaden und offline bearbeiten. Noch nicht jeder hat heute einen schnellen Internetzugang und so erspart es viel Zeit, wenn nicht nach jedem Klick und jeder kleinen Änderung auf den Google Server gewartet werden muss. Das Anlegen neuer Anzeigengruppen, Anzeigen und Keywords kann hier erstmal zusammen erledigt werden bevor die Änderungen hochgeladen und damit aktiviert werden. Vor der Aktivierung ist es zudem häufig sinnvoll, die geplanten Änderungen bei sensiblen Kampagnen noch mal zu überdenken und sich am nächsten Tag vor der Entscheidung erneut vor Augen zu halten.
Kommentare können erfasst und mit den Änderungen zuerst an den Kollegen oder den Coach zur Diskussion oder Überprüfung weitergeleitet werden. Das erlaubt professionelles Teamwork bei der Betreuung und Steuerung komplexer Kampagnen.

6/23/2006 9:19:02 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [1]  |  Trackback

Wohl dem, der die Betreuung und Optimierung seines Google-Adwords-Kontos  "ausgelagert" hat und einem Adwords-Professional oder einer Adwords-Qualified-Company überlässt. Das einfache wie geniale Adwords-System wächst und entwickelt sich, immer mehr Informationen werden von Google zur Verfügung gestellt und wollen verarbeitet werden, neue Features wollen eingesetzt und umgesetzt werden, neue Tools müssen erlernt und bedient werden.

Ob Conversion-Tracking zur Erfolgsmessung von Keywords und Anzeigen, Google-Analytics zur Analyse der Besucher und der Website-Qualität, die regionale Ausrichtung oder die neu eingeführte Anzeigenplanung, die es jetzt "bequem" ermöglicht (Bequem ist doch immer teuer, oder?), den Kampagnen und Anzeigen einen "Stundenplan" aufzugeben, wann sie denn zu welchem Preis erscheinen sollen.

In vielen Branchen und Geschäftsbereichen schafft die flexible Anzeigenplanung endlich die lang erwartete Entlastung, insbesondere bei denen, die montags regelmäßig zu spät auf Sendung gehen weil sie vergessen haben, die Wochenendpause wieder aufzuheben oder sich im umgekehrten Fall über die an die Wochenendsurfer verschwendeten Werbekosten ärgern. Die Komplexität nimmt zu und ohne systematische und richtige Analyse der gesammelten Daten und Erfahrungen kann die nächste Kontooptimierung schnell nach hinten losgehen.Fehler bei der Adwords-Optimierung bestraft das gnadenlose System meist recht schnell und einmal an den Mitbewerb verlorenes Terrain ist nur schwerer (teurer) wieder zurück zu erobern.

Passivität führt meist wie im richtigen Leben auch bei der Adwords-Kontoführung zu vergleichsweise höheren Kosten und geringerem Erfolg. Erfahrungen haben gezeigt, dass der zeitintensive Einsatz und die kombinierte Betrachtung  von Kampagnen und Website, die Berücksichtigung von Tracking-Daten und Analytics-Auswertungen zur Optimierung den größten Erfolg bringen. In wettbewerbsintensiven Branchen können so schnell die Adwords-Kosten halbiert werden.

Für diejenigen, für die sich das Outsourcing der Adwords-Kampagnenbetreuung nicht lohnt, oder die selbst in die Tiefen des Google-Adwords-Systems eindringen wollen, bieten einige auf Google Adwords spezialisierte Internet-Marketing-Agenturen ein Adwords-Coaching an. Gut und günstig beraten ist meist der, der teure Erfahrungen vermeiden kann. Mehr Infos und Tipps zum Adwords optimieren

6/23/2006 8:35:36 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback

Als ginge es in einen Kurzurlaub lässt sich heute das benötigte Equipment zur Ausweiserstellung mit einem Trolly transportieren. Notebook, USB -Digitalkamera mit Stativ und die klein und leicht gewordenen Plastikkartendrucker der Kartendrucker-Hersteller Zebra (P110, P210), Evolis (Pebble) und Datacard (SP35 /SP 55) passen inzwischen bequem in einen gewöhnlichen Koffer und sind in kürzester Zeit aufgebaut und betriebsbereit. So ausgestattet kann man in großen Firmen und Organisationen Zeit und Kosten bei der Bilderfassung und der Ausgabe neuer Ausweise sparen, indem den Ausweisinhabern weite Wege erspart werden und die Unterbrechung am Arbeitsplatz möglichst kurz gehalten wird. Besonders aber profitieren "Filialisten" und Eventausstatter von der neu gewonnenen Flexibilität, die schnell jeden Standort erreichen, an dem Namensschilder oder Ausweise für Mitarbeiter, Besucher und Kunden auf einem Plastikkartendrucker erstellt werden sollen.

6/23/2006 6:58:41 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Sunday, June 18, 2006
Bei der Umstellung auf neue Windows-Clients kommt es ständig zu Problemen mit Berechtigungen und mit dem Verhalten bei Zugriffen auf Datenbanken, insbesondere in Verbindung mit älteren nicht Client-Server fähigen Datenbanksystemen, die besonders unter den restriktiven Windows-Eigenschaften wie "read caching" und "opportunistic locking" leiden. Am Beispiel einer DataFlex Datenbank sind hier einige Tips zur lokalen Konfiguration der Registry zusammengefasst.  http://www.maxob.de/dataflex_database.htm

 
6/18/2006 5:12:00 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Saturday, June 10, 2006

Schon bei der Planung und dem Design des Ausweislayouts lassen sich eine Menge Kosten oder Zeit beim Plastikkarten-Druck einsparen. Häufig wird der Vorgabe aus der hauseigenen oder externen Grafikabteilung gefolgt, deren einziges Sinnen und Trachten neben der unternehmensweiten corporate identity die Schönheit und die Liebe zum Marketing ist. Gerade kontaktlose Chipkarten, ohne störende Magnetstreifen oder Chips lassen Platz für Kreativität beim Layout, die gerne genutzt wird. Der (zukünftigen) Funktionalität des Ausweises oder den Möglichkeiten der Ausweisdrucker wird dann erst später Rechnung getragen. Ein zusätzlicher Barcode oder der nur bereichsweise benötigte zusätzliche Kontaktchip für PKI und digitale Signatur stellen neue Herausforderungen an die Layoutplaner dar. Der Kartendrucker-Hersteller Fargo bietet nützliche Tipps zur Layoutplanung in seinem englischsprachigem "Idea-Guide" zum Download .

Ein einseitiger Ausweisdruck zum Beispiel spart Zeit bei der Ausweiserstellung und der Ausgabeprozedur. Kann man alle Daten der Personalisierung, wie Ausweisfoto, Name, Personalnummer, Ausweisnummer, eventuell noch einen Barcode mit auf die Ausweis-Vorderseite bringen, dann kann die Rückseite günstig vorgedruckt werden. Je nach Design (uni, mehrfarbig) und Auflage lohnt es sich, dieses mit einem günstigerem Uni-Farbband im Haus zu behalten statt die Arbeit in eine Druckerei zu verlagern, wodurch sich auch der Preis für den gesamten Kartenrohling, gerade bei Chipkarten merklich verändern kann. Ebenso ist mit höheren Kosten je Ausweis bei Nachbestellungen von kleineren Auflagen und durch eventuelle Layoutanpassungen zu rechnen.
Lässt sich die Personalisierung der Rückseite nicht vermeiden, steigt auch der Bedarf beim Ausweisdrucker, denn hierfür gibt es spezielle Kartendrucker, die mit einer zusätzlichen Karten-Wendevorrichtung für den beidseitigen Ausweisdruck in einem Arbeitsgang ausgestattet sind. Eine Reihe von Optionen bei den Farbbändern lassen dann noch z.B. den kostengünstigeren einfarbigen Druck der Rückseite zu.

6/10/2006 6:40:43 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Monday, May 29, 2006

Es gibt immer noch viele Softwareprogramme, die mit proprietären Datenbanksystemen arbeiten und den Zugriff auf Daten durch Dritte nur mit erhöhtem Aufwand zulassen. Spezielles Know How oder teure Treiber und Tools sind dann Voraussetzung, will man weitere Anwendungen wie z.B. ein Internet-Shopsystem oder eine Marketingplattform für das Kundenmanagement integrieren und sich den veränderten Prozessen anpassen. Ein individueller Workflow und die optimale Integration ist oft wettberwerbsentscheidend, weil wirtschaftlicher. Statt den Versprechen der Anbieter gedankenlos zu folgen empfiehlt sich immer die vergleichend Meinung und der Blick auf die Details. Der Mitbewerber kennt das Programm seines Kontrahenten meist "besser" als das Eigene.

5/29/2006 2:52:45 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Sunday, May 21, 2006

In vielen mittleren und großen Unternehmen ist es inzwischen Pflicht, dass die Mitarbeiter mit dem Thema Mobbing vertraut werden und entsprechende Vereinbarungen zum Schutz vor Mobbing unterzeichnen müssen. Hier hat man erkannt, dass man dem instinktiven sozialen Verhalten der Mobbing-Beteiligten nur mit systematischer Aufklärung und Kontrolle entgegenwirken Kann, denn der wirtschaftliche Schaden, der durch Mobbing verursacht wird, ist enorm und vor allem messbarer geworden. Und wie bei allen Krankheiten ist es zu spät, wenn die Symptome auftreten. Der Schaden ist angerichtet und es bleibt nur die Therapie und Heilung.

Druck, Überforderung und Vermeidung. Die Ursachen und Formen von Mobbing sind vielfältig und jeder ist, wenn er nur lange genug zurückblickt, irgendwann einmal auf der einen oder anderen Seite gestanden, wenn es um persönlich verletzende Sticheleien oder Ausgrenzungen einzelner ging. Ob es sich um das politische Vorgehen einer Gruppe handelt, wenn es um die Schaffung und Bekämpfung eines äußeren "Feindes" zur inneren Befriedung geht, oder Mobbing gezielt als personalwirtschaftliches Instrument zum Personalabbau zugelassen oder eingesetzt wird.

Welche Formen und Dynamik Mobbing im Berufsleben entwickelt ist in dieser lesenswerten und übersichtliche Zusammenfassung der Uni Giessen dargestellt: http://www.uni-giessen.de/Personalrat/mobbing.htm

Eine wissenschaftliche Abhandlung über die Prozesse, die persönlichen und wirtschaftlichen Folgen von Mobbing, gibt es hier in einem .pdf: 
Litzcke, Sozialer Stress durch Mobbing, 2003

Für Mobbing-Betroffene oder solche, die es nicht werden wollen, gibt es neben wichtigen Tipps und Infos auch eine empfehlenswerte ehrenamtliche Telefonhotline bei der Fairness-Stiftung. http://www.fairness-stiftung.de/

5/21/2006 5:17:15 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Thursday, May 11, 2006

Flexibilität durch Mobilität, hohe Auflösungen für bestmögliche Bildqualität und der günstige Preis sprechen für Digitalkameras, wenn es um die Wahl der Bildaufnahmetechnik zur Personal-Foto-Erfassung geht. Die einfache Installation über die Standard USB-Schnittstelle oder etwas umständlicher über die Speicherkarte und schon ist das Bild zur weiteren Verarbeitung auf dem Rechner.
Die Bildqualität und die Bildauflösung lassen heute keine Wünsche mehr offen und bieten für einfache Portraitaufnahmen meist mehr als nötig. Da die gewählte Bildgröße Einfluss auf die Verarbeitungsgeschwindigkeit und den Bedarf an Speicher hat, bietet sich bei einer großen Anzahl aufzunehmender Bilder eine entsprechende Mäßigung bei den Einstellungen an.

Da wo viele Personen-Bilder aufgenommen und verarbeitet werden müssen ist Zeit = Geld. Hier loben Anwender den Komfort einer schnellen Videolösung. Die Anschaffung und die  Ersteinrichtung  (analoge Video-Kamera nebst Framegrabber-Board und passender Software) sind zwar zunächst aufwändiger und meist teurer. Ein großes 800x600 Live-Bild auf dem Monitor lässt sich dann aber blitzschnell erst einmal "einfrieren" wenn der "Hobby-Fotograf" am Ausweiserstellungssystem den richtigen Gesichtausdruck, die Position, sprich das "richtige" Bild sieht und zur weiteren Verarbeitung und Wahl des Ausschnittes festhält. Und das meist bevor der Aufgenommene das Vögelchen erwartet und "verkrampft". Die mühsame psychologische Voreinstimmung bei unfotogenen oder einfach nur ungeübten Personen kann hier kompensiert werden.
Die "Bitte jetzt lächeln und nicht bewegen" Prozedur kann dadurch enorm verkürzt werden, denn der Wechsel zurück in den Live-Modus zur erneuten Aufnahme erfolgt ebenso schnell. Während bis zur Ergebnis-Beurteilung des Digitalkamerabildes vom Auslösen über Speichern, Übertragen und Anzeigen einige Sekunden vergehen, hat man bei der Videolösung schon 5 oder 10 Bilder "verarbeitet" und sich das Beste rausgesucht.

                     
 

5/11/2006 1:30:23 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Wednesday, May 03, 2006

J.B. Kerner, einer der Anchormen unserer Zeit im TV, hilft dabei, knapp 500 Millionen Euro für die "Alt"-Aktionäre der Air Berlin, einer Fluggesellschaft zu sammeln. Air Berlin steht im harten "Billig-Flieger"-Wettbewerb und sieht den Zeitpunkt für gekommen, die Früchte der vergangenen Jahre zu ernten. Wachstum und Profitabilität scheinen an seine Grenzen zu stoßen und die meisten Stimmen halten den Preis für zu hoch. Eine teure Werbekampagne muss her, die lächerlichen 900 Millionen Euro beim Kleinanleger einzusammeln, obwohl Liquidität in Mengen bei den Profis zur Verfügung steht.

Wenn es sich um so ein riskantes und teures Unternehmen handelt, stößt die Art der Werbung für die Aktienemission ein wenig auf, wenn es von J.-B. Kerner heißt, er will zukünftig profitieren. Er hat sicher schon profitiert und diese Kosten werden von den zukünftigen Aktionären gleich mitbezahlt. Ansonsten möchte ich gerne wissen, ob und wie viele Aktien von ihm gezeichnet, oder an der Börse gekauft werden, sollte er bei Überzeichnung nicht berücksichtigt werden. Infineon ist noch nicht so lange her und läßt grüßen. Die dummen Kälber wählen halt wieder ihren eigenen Metzger.
 

5/3/2006 4:58:41 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Sunday, April 30, 2006

Welches Betriebssystem ist das geeignet für welche Chipkarten und Prozessorchips.  Ob Card OS, Starcos, Tecos oder wie sie sonst so heißen, ob Siemens, Gemplus oder Giesecke, bei der Entwicklung folgt jeder seinem Markt und dies spiegelt sich in den Eigenschaften der eigenen Technologie und in erheblichen Preisunterschieden zu den Mitbewerbern wieder.
Unterschiede bei den Algorithmen und Verfahren zur Verschlüsselung und unterschiedliches Speichermanagement beeinflussen die Geschwindigkeit bei der Verarbeitung und Übertragung der Daten auf die Chipkarte. Ein hoher oder höherer Sicherheitsbedarf, wie er in Bankenkreisen gewünscht ist oder die Flexibilität und Offenheit gegenüber neuen, zusätzlichen Anwendungen, die die Funktionalität oder die Benutzerfreundlichkeit von Chipkarten erhöhen? Eine hohe Geschwindigkeit bei der Übertragung und Verarbeitung ist hingegen bei Massenanwendungen gewünscht, die neben dem Internet auch in der wirklichen Welt zunehmen werden, wenn die digitale Signatur die EC- und Kreditkarte in den am PKI-Netzwerk angedockten Ladengeschäften ablöst.
Heutige Standard-Anwendungen zur Authentifizierung für z.B den PC Zugang und die Netzwerkanmeldung halten Schnittstellen für die gängigsten Betriebssysteme vor, so dass aus dieser Richtung keine hohen Ansprüche an die Chipkarten gestellt werden.

                     

4/30/2006 5:59:29 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Monday, April 24, 2006

Erst Zutrittskontrolle, dann Zeiterfassung, dann wieder Zutrittskontrolle, den PC anmachen und am Netzwerk anmelden. So oder ähnlich sieht der Arbeitsbeginn eines typischen Büromitarbeiters einer Organisation oder eines Unternehmens aus, dass Mitarbeiterausweise ausgibt. Ganz schön lästig und penibel, das mit der "Betriebsdatenerfassung", der Kontrolle und der Sicherheit. Ganz anders sieht es dann gegen Mittag aus, wenn nach zwei Stunden Vorbereitungszeit endlich das Erlernte, sprich der Menüplan der Betriebskantine in der Tat umgesetzt werden kann. Der Mitarbeiterausweis leistet hier die besten Dienste, wenn alleine schon sein Antlitz für eine Preisermäßigung bei der Kantinenkassiererin sorgt. Eine kontaktlose Chipkarte an den Kartenleser gehalten übernimmt das Bezahlen und erspart das lästige Geldtauschen an der Kasse, störungsfreier als Karten mit Magnetstreifen oder kontaktbehaftetem Chip. Die Schlangen an den Kassen verschwinden schneller und das Hauptgericht (Ein köstlicher Schweinebraten) ist sogar noch warm, als erst ohne Eile der italienische Vorspeisenteller genüsslich seiner Bestimmung gefolgt ist.

Nicht selten steht deshalb die Kantinenabrechnung an erster Stelle, wenn es um die Einführung von Chipkarten geht.
Die Häufigsten hier verwendeten Chipkarten sind mit dem Legic oder Mifare RFID-Transponder ausgestattet. Lösungen mit Hitag-Transpondern sind eher selten zu finden. Bekommt man die Kartentechnik für Kantine, Zeiterfassung und Zutrittskontrolle nicht unter einen "Hut", gibt es Hybrid- oder Kombi-Chipkarten, mit zweien dieser Chips also. Die sind zwar keine Seltenheit mehr, führen aber zu wesentlich höheren Kosten. Es lohnt sich, sich einen Überblick über die am Markt verfügbaren Lösungen und Integrationsmöglichkeiten zu verschaffen, will man eine möglichst effiziente und wirtschaftliche Lösung finden.

4/24/2006 11:20:43 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Thursday, April 20, 2006

Googles gute Quartalszahlen sind besser als erwartet und erfreuen die Aktionäre bereits im nachbörslichen Handel. Vor allem die hinzugewonnenen Marktanteile gegenüber den Konkurrenten Microsoft und Yahoo im Online-Werbemarkt lassen die Erwartungen und den Kurs weiter steigen. Das Adwords Adsense Konzept ist so einfach wie genial und verbreitet sich wie ein Virus. Jeder kann sofort daran teilnehmen, Feedback verarbeiten und davon profitieren und optimieren .... Die Googlegrippe hat die USA längst verlassen und wächst bei uns schneller als im heimischen Markt. Der Umsatzanteil, der von draussen kommt, beträgt inzwischen 42%.  Und China hat sich gerade erst vorsichtigt ins Netz eingeloggt.
Da wird es auch Sun & Co freuen, wenn Googles Pläne aufgehen. Im Quartalsbericht wird schonmal auf einen Anstieg der Investitionen bei den "data center operations", also der Einrichtung und Administration von Server-Farmen zur Datenspeicherung und Verarbeitung hingewiesen. In Anbetracht des wachsenden und hoch-competitiven Suchmaschinen-Marktes und der bereits früher geäußerten Pläne, Online-Backup-Services anzubieten könnte es in nächster Zeit endlich einen warmen Regen für die gebeutelten Server-Hersteller geben.

4/20/2006 11:02:28 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Monday, April 17, 2006

Ob Mitgliedsausweis oder Mitarbeiterausweis, ob Kundenkarte oder die Chipkarten im Fittnessclub. Für Herausgeber personalisierter Ausweise und Chipkarten sind die Zeiten gut wie nie zuvor. Der Verbreitung von Chipkarten, Kartenlesern und Kartendruckern folgt eine Transparenz bei der eingesetzten Transponder- und Lesertechnik. Das Auslesen und Kodieren der Chipkarten findet bei der Ausgabe statt. Legic, Mifare, Hitag und Co sind für Kartenherausgeber heute keine Fremdworte mehr und selbst Kombi- und Hybridkarten bilden hier keine Hürde mehr, günstigst an Kartenrohlinge zu kommen. Der US$ trägt seinen Teil dazu bei. Eine Recherche im Internet lohnt sich zur Zeit.
Standardisierte Module und Schnittstellen erlauben zudem die schnelle und kostengünstige Integration der Chipkarten-Software und -Hardware (Kartenleser) in die jeweilige Anwendungsumgebung. Insbesondere dort, wo die Seriennummer des Kartenrohlings für die  Personalisierung und Zuordnung ausreicht und keine spezifischen Informationen auf die Chipkarte geschrieben werden müssen. Der Kartenleser im Haus erspart den Umweg der Chipkarten über einen externen "Dienstleister", der die Kartenrohlinge kundengerecht vorbereiten muss.
Wurde für die anwendungs-spezifische Kodierung (Geldkartenfunktion, Zugangskontrolle) bisher häufig noch auf den externen "kompetenten" Dienstleister zurückgegriffen, der für die "komplexe" und "sichere" Vor-Kodierung der Kartenrohlinge herangezogen wurde, so verlagert sich dieser Prozess zunehmend ins Haus des Anwenders, die Chipkarten-Software ist integriert in das verwendete Programm zur Ausweiserstellung, das zur Produktion und Verwaltung der Ausweise herangezogen wird.
Die Multifunktionalität der Chipkarten überfordert zudem meist den Lieferanten der Chipkarten und häufig wandert die vorzubereitende Chipkarte von einem Dienstleister zum Anderen, bis jeder seine (ach so geheime und schützenswerte) Kodierung für seine Anwendung auf die Karte gebracht hat. Das kostet Zeit und Geld  . Dazu gibt es hier meist noch teure "Handarbeit" (Nicht selten ist die Kodierung teurer als der Kartenrohling) und die Qualitätskontrolle findet erst beim Kunden statt. Reklamationen sind dann meist schwer anzubringen, Fehler bei der Kodierung (doppelte Nummern, falsche Vordrucke) nur schwer auffindbar. Nur ein integrierter und abgestimmter Prozess kann Fehler vermeiden und dieser kann nur beim Anwender stattfinden. Es lohnt sich also, bei der Planung und Auswahl der Anbieter darauf zu achten, ob und wie die jeweiligen Kodierungen im Haus behalten werden können.

4/17/2006 7:07:01 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Sunday, April 09, 2006

Die Verwendung von Hartplastik-Ausweishüllen zur Aufbewahrung von kontaktlosen Chipkarten ist heute weitgehend obligatorisch, nicht nur dort, wo eine Tragepflicht besteht. Die Ausfälle bei den Transpondern, den innenliegenden Chips und der Spule durch Biegen und Brechen werden in der Kartenhülle vermieden (Das kennt man ja von den Bankkarten in den schön bedruckten Scheckkartenhüllen). Im Zeitalter kontaktloser Chipkarten ist es nun nicht mehr nötig die Karte zur Benutzung aus der Kartenhülle zu nehmen, wie es bei Barcode- und Magnetkarten noch üblich war, so dass dem Badge-Holder, der Ausweishülle, keine besonderen Eigenschaften abverlangt wurden. Mit der zunehmenden Verbreitung von kontaktbehafteten Prozessorchip-Karten für die digitale Signatur, PKI etc müssen nun die Karten wieder häufiger aus der Kartenhülle und ab und zu klemmt es da auch schon mal. Das kann dann verschiedene Ursachen haben. Zum einen treten hier Qualitätsunterschiede bei den Kartenhüllen zu Tage. Das Material kann temperaturempfindlich oder nicht geeignet für die verwendete Kartenstärke sein. Es kommt häufiger dann vor, wenn der Ausweis direkt nach dem Thermotransferdruck aus dem Kartendrucker quasi noch warm in die Hülle geschoben wird. Der beidseitige  Druck heizt die Chipkarte (insbesondere das Metall) noch mehr auf. In Verbindung mit einem Retransfer-Kartendrucker kommt die nur noch 0,7mm dicke SmartCard dann unter Umständen zusätzlich noch leicht gebogen aus dem Drucker. Findet die Abkühlung und die damit verbundene Verformung in der Kartenhülle statt, verschmelzen beide quasi miteinander und lassen sich nur schwer trennen. Es macht Sinn alternative Muster von Kartenhüllen zu begutachten und zu testen, bevor wie so oft das Günstigste zum Teuersten wird. Aber Achtung: Wer nicht vergleicht, kann selbst für die schlechteste Kartenhülle einen hohen Preis zahlen.

4/9/2006 8:17:51 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback

Es gibt Hartplastik-Kartenhüllen für Chipkarten und Lichtbild-Ausweise, die sich extra "verschließen" lassen und mit besonderem "Plastik-Schlüssel" oder zerstörerischer Gewalt geöffnet werden müssen, will man die eingeschlossene Plastikkarte wieder an die Luft holen. Das vermeidet unnötige mechanische Belastungen bei kontaktlosen Chipkarten und reduziert so Ausfälle.
Diese so genannten Tresor-Kartenhüllen sind zwar nicht ganz billig aber sinnvoll bei "verantwortungslosen" Ausweisinhabern oder für wieder verwendbare unpersonalisierte teure Chipkarten geeignet.

4/9/2006 7:44:19 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback

Nichts ist so sicher, als dass der gefürchtete Vogelgrippe Virus H5N1 mutiert und sich in die Schlange der schon bekannten Grippe-Erreger einreiht, die uns zweimal im Jahr eine Grippewelle bescheren. Diese weltweite Neueinführung eines Grippevirus nennt man dann Pandemie. Die Frage dabei ist: Wann und wo geht es los, besser, wann und wo wird das neue Virus zuerst entdeckt? (Unnnötig zu erwähnen, dass "Massenansammlungen" bei Tieren und Menschen die Verbreitung enorm beschleunigen.)

Für die Entdeckung des neuen "H5WM1" (Anm. der Redaktion: Bezeichnung ist erfunden), der laut Spiegel die WM gefährden kann,  braucht man natürlich zunächst ein Opfer, eine infizierte und erkrankte Person. Und wenn man die hat, kann man davon ausgehen, dass eine Vielzahl weiterer Leute den "Neuen" bereits tragen und verbreiten, denn nicht jeder zeigt die Symptome und bekommt eine Grippe.
Die Entwicklung des Impfstoffes dauert dann ein paar Monate, die Produktion und Verteilung nimmt weitere wertvolle Zeit in Anspruch. Gut zu wissen, das hier in Deutschland gleich drei potentielle Produktionsstandorte von den Pharmariesen vorgehalten werden. Eine größere Ansammlung ist sonst nirgends zu finden (Zufall?). Das bedeutet aber auch, dass ein Zeitraum von mindestens einem halben Jahr von der Virus-Entdeckung (Ausbruch), bis zur Verfügbarkeit eines wirksamen Impfstoffs mit z.B. "Tamiflu" überbrückt werden muss (Der Schwarzmarkt blüht bereits und es hat Vorteile privat (zusatz)-krankenversichert zu sein).
Die Maßnahmen zur Prophylaxe, zur vorbeugenden Bekämpfung sind begrenzt und sollen die nötige Zeit schinden, die für die Entwicklung und die ausreichende Produktion eines Impfstoffes benötigt wird.

Ein ausgeglichenes gesundes Immunsystem, die vorbeugende Grippeimpfung gegen die bekannten Grippe-Erreger und die Prophylaxe mit einem Neuraminidasehemmer (Medikament mit dem Wirkstoff Oseltamivir, besser bekannt als Tamiflu®) vermindern die Vermehrung der Viren, unterdrücken die Symptome und verhindern so eine Erkrankung.

Aber dieses Gleichgewicht muss permanent aufrecht erhalten werden. Jeder dürfte wissen, wie schnell man sich erkältet, wenn man sich starken Temperaturschwankungen aussetzt. Sich ein paar Mal für ein paar Minuten mehr als 7 Grad Unterschied vom Gewohnten aussetzen und unser Körper beginnt zu kämpfen. "Untrainierte" verlieren meist und die ersten Symptome treten auf. Und das kommt besonders zu den bekannten Grippewellen Zeiten vor, Sommer wie Winter.
Ein H5N1-Schnelltest für Jedermann wäre eine tolle Sache gewesen, ist aber wohl zu teuer nur für den Übergangszeitraum und wahrscheinlich auch zu spät, da alle bereits vorbereitet sind und sich auf den neuen Feind einstellen. Da pumpt man das Geld lieber in die Fleisch- und Geflügelproduktion und züchtet sich en masse Multiplikatoren zur Verbreitung des Virus bei Mensch und Tier.

Die Impfung der Tierbestände führt nicht zur Ausrottung des Virus, sondern vermeidet lediglich die Erkrankung und die Nicht-Vermarktungsfähgigkeit des Schlachtgutes. Geimpfte und infizierte Tiere werden verarbeitet und landen unter Umständen roh im Kühlschrank des ungeimpften Verbrauchers. Die Personen, die sich beruflich mit lebenden Tieren oder deren Verarbeitung, mit rohem Fleisch und Geflügel, zu schaffen machen und auch deren Angehörige müssen in der impfstofflosen Zeit teuer mit Tamiflu prophylaktisch versorgt werden. Dazu kommen die aufwändigen Maßnahmen zur Eindämmung der Schweine- und Geflügelpest, die sich bekannter Weise auf Katzen-, Hunde usw. ausweitet, aber die sind ja Privatsache.

Und das alles, um die Massentierhaltung in Gang zu halten. Und wer zahlt das Ganze, das Hühnchen und das Schnitzel???? Und wer trägt das höchste Risiko?
a) Personen, deren Immunsystem keine Grippewelle abhält, b) die sich eine teure Prophylaxe mit Tamiflu nicht leisten können (Die private KV zahlt).

Bei all den Widersprüchen und Kompromissen, die hierbei gemacht werden, muss man die Kompetenz, den Willen und die Absicht der Verantwortlichen in Frage stellen. Die Haupttätigkeit von Seehofer und Co besteht zur Zeit mehr darin, die Marketing-Abteilungen der Fleisch- und Pharmariesen bei der "Produktberatung" und der "Verbraucherverars..." zu übertreffen und so der Verbreitung von H5N1 und seinen Folgen Vorschub zu leisten. Aktuelle Informationen und Risikobewertungen zur Vogelgrippe werden auf den Seiten des bundeseigenen  Friedrich Loeffller Institutes verbreitet

4/9/2006 6:10:20 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Friday, April 07, 2006

Die zur zeit gängigsten biometrischen Zutrittskontrollen basieren auf der optischen Erkennung einzigartiger biometrischer Merkmale. Es werden Bilder erfasst und deren einzigartige Eigenschaften (Farbunterschiede) je nach System und Software erkannt und ausgewertet. Der so generierte und gespeicherte Datensatz (Template) wird mit dem in der elektronischen Zutrittskontrolle erfassten Live-Scan verglichen (Matching).

Fingerabdruck
Über einen Fingerabdruckscanner wird das Abbild des Fingerabdrucks in ein Graustufenbild gewandelt. Das reicht aus, um die unterschiedlichen Wirbel, Schleifen, Bögen und Unterbrechungen in den Linien zu erkennen, Markierungspunkte zu setzen und daraus ein Template für den Vergleich abzulegen. Unterschiedliche Software liefert unterschiedliche Bilder. Je feiner das Bild, je größer ist die Datenmenge, die extrahiert und ausgewertet werden kann. Hier findet man entscheidende Unterschiede bei der Qualität in Bezug auf Sicherheit und Zuverlässigkeit der angebotenen Fingerprint- Fingerscan Lösungen. Fingerabdruck-Lösungen benötigen keinen großen Datenspeicher und können ohne große IT-Infastruktur offline betieben werden. Einfache Systeme sind zudem recht preiswert und als Ergänzung zu herkömmlichen Chipkarten- und Transponder-Systemen erhöhen sie zwar nicht unbedingt die Sicherheit (siehe Chaos Computerclub) aber die Benutzerfreundlichkeit einer Zugangskontrolle.

Gesichtserkennung
Hierbei wird schon ein wenig mehr Speicher für die Bildverarbeitung und Bildspeicherung benötigt. Bei der 2D Gesichtserkennung werden die charakteristischen Eigenschaften des Bildes mit Hilfe einer Schablone (2 Augen über Nase über Mund usw...) als Gesicht erkannt und wieder wird ein Template mit Hilfe eines "Gitternetzes", das quasi virtuell auf das Gesicht gelegt wird, erstellt und für den Bildvergleich in der Zugangskontrolle abgelegt. Bei die Bildaufnahme gelten strenge Richtlinien für die Biometrietauglichkeit des Passfotos, die es zu berücksichtigen gilt. An den Zugangskontrollstellen ist beim Livescan eine entsprechend Position der Kamera gegenüber einzunehmen.

Dagegen kann die 3D Gesichtserkennung Personen aus eine Menge heraus identifizieren. Die dritte Dimension geht in die Tiefe, wie man das von den tollen Satelliten-Aufnahmen her kennt, die ziemlich genau die Höhe eines jeden Berges und die tiefste Tiefe des Meeres wiedergeben. Über eine spezielle Infrarot-Kamera legt man z.B. viele wagerechte farbige Linien auf das Gesicht. Jede dieser farbigen Linien, deren vertikale Position bekannt ist sendet je nach Entfernung einen andere Intensität an die Kamera zurück, die in einem helleren oder dunklerem Farbton gemessen werden kann. Das erfasste digitalisierte Bild kann man nun drehen und wenden, bis es auf eins der 2D Bilder passt. Andere System erfassen drei 2D-Bilder (von vorn und den Seiten) und verarbeiten diese Bilder in ein 3D-Modell des Kopfes. Da braucht man dann etwas mehr Bildspeicher.

Iriserkennung
Auch ganz unverwechselbar ist unsere Regenbogenhaut. Die Farben und Strukturen des Bindegewebes, dass unsere Pupille umgibt, sind selbst beim linken und rechten Auge unterschiedlich. Diese Strukturen ändern sich im Laufe eines gesunden Lebens nur wenig. Zur besseren Erkennung von dunklen Augenfärbungen wird beim Irisscan mit einer Infrarotkamera gearbeitet, die die Regionen des Auges beim Livescan für uns unsichtbar beleuchtet. Das Bild wird je nach Software mit unterschiedlicher Komplexität aufbereitet und ein Template für den Bildvergleich in der Zutrittskontrolle abgelegt. >>Checkliste Elektronische Zutrittskontrolle -Features und Funktionen

4/7/2006 5:47:12 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Friday, March 31, 2006

Der Verdi-Streik verschwindet langsam aus dem Fokus der Medien und immer noch riecht es in den Strassen einiger Großstädte weiterhin nach Unverständnis über die Unverhältnismäßigkeit des Streiks. Ein grundsätzlicher Richtungsstreit, der in den Medien (einseitig?) auf 15 Minuten Mehr- oder Weniger-Arbeit zugespitzt wird, kann halt nicht nur auf Kosten von nur einer Seite ausgetragen werden, so der Eindruck.
Die Arbeit der Zukunft muss beiden Seiten nützen und Wachstum ermöglichen, Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Der Dienstleistungs-Sektor erfordert Kundenorientierung und motivierte Mitarbeiter. Flexibilität auf der Anbieterseite ist ein Schlüssel hierfür. Die Berücksichtigung von persönlichen Bedürfnissen setzt die nötigen Energien auf Seiten des Personals frei.
Innovative Lösungen zur Personal-Zeiterfassung werden diesem Anspruch nun mehr und mehr gerecht. Mal im Home-Office, mal im Büro oder auf Achse. Angebunden an das Firmennetz über das Internet ist es dem Zeiterfassungssystem egal, woher die benötigten Daten zur Auswertung kommen. Die Berücksichtigung von Wunschdienstplänen bei der Personaleinsatzplanung und die Einrichtung von Mitarbeiter-Foren und Tauschbörsen im Firmennetzwerk finden besonders hohe Akzeptanz bei Leistungsträgern, die Job und Familie unter einen Hut bringen müssen. Aber erst eine intelligente und flexible Lösung für die Zeiterfassung schafft damit überhaupt erst die Möglichkeit auf der Arbeitgeberseite die notwendigen Maßnahmen zur Flexibilisierung auch wirtschaftlich einzuleiten. 
 

3/31/2006 6:42:08 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Tuesday, March 28, 2006

Google vergrößert seinen Vorsprung bei den Internet-Suchen gegenüber Yahoo und Microsoft im US-Suchmaschinenmarkt auf 42,3 % im Februar (Yahoo 27,6 MSN 13.5%). Nachdem die beiden Google-Konkurrenten im vergangenen Quartal Boden gut machen konnten und den großen Einstieg in Googles lukratives Anzeigengeschäft angekündigt haben, befürchtet man bösen Mitbewerb bei Google, was sich aber anscheinend bei den Suchmaschinen-Nutzern noch nicht so rumgesprochen hat.
Mehr Besucher bedeutet mehr Anteil und mehr Umsatz im Online-Anzeigen- und Werbe-Markt. Da Google auch in den vermeindlich schlechteren Zeiten seinen Umsatz steigern konnte, erwarten und erhoffen sich Analysten ein noch besseres Geschäft bei steigenden Sucherzahlen. 

Nach ebenso heute veröffentlichten Zahlen aus Großbritannien hat sich der Online-Anzeigen Anteil am Gesamtanzeigenmarkt für 2005 von unter 5% auf fast 8% erhöht.
Internet-Werbung verzeichnet hohe Wachstumsraten während der Anteil bei den printmedien schrumpft. Die Marketing Budgets verlagern sich zunehmend ins Internet und immer mehr Publisher und Inserenten aus den unterchiedlichsten Branchen werden von diesem Sog erfasst.
 

3/28/2006 8:25:13 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Monday, March 27, 2006

Nach einigen Recherchen findet man in den diversen Google Adsense-Foren schon mal konkrete Aussagen von Publisher-Webmastern zum Clickverhalten der Besucher. Nachdem alle Tricks zu Platzierung, der Wahl des Anzeigenformates und der Anzeigengestaltung ausgeschöpft sind geben sich die meisten mit einer Click-Through-Rate (CTR - Wie viele Besucher klicken auf Anzeigen) von 5-8% hochzufrieden. Der Durchschnitt liegt dann wahrscheinlich noch darunter.
Für den Adwords Inserenten bedeutet das:
Konkurriert er mit 4 weiteren Inserenten auf seiner Content-Zielseite (und das sind meist viel mehr) bekommt er von den 5% Clicks, die im Durchschnitt bei 1000 Einblendungen (Impressions) der Seite erreicht werden, gerade mal 10 Clicks, wenn die Qualität der Anzeigen gleich bewertet ist.
Die Stellrädchen, mit denen man auf Seiten der Publisher eine hohe Zahl an (preiswerten) Page-Impressions erzeugt, sind allseits bekannt, oder? Diese Click-Farmen ziehen Besucher aus jeder sich bietenden Kanalöffnung ans Licht. Und die sind oft sehr weit weg vom Thema der Anzeigen. Mehr Infos und Tipps zum Adwords optimieren

3/27/2006 2:40:11 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Thursday, March 23, 2006

Jeder Zentimeter zählt...

Den Werbetreibenden, denen die Gießkannen-Werbung mit Adwords im Google Content-Netzwerk (natürlich auch bei Yahoo / Overture etc) durch die  relativ "unqualifizierteren" Besucher zu teuer und uninteressant geworden ist, kann geholfen werden. Man kann sich jetzt gezielt aussuchen, auf welchen Websites die Werbung geschaltet werden soll und sich die zur Anzeige und zum Thema passenden Seiten heraussuchen, sofern diese am Publisherprogramm von Google teilnehmen. Das verspricht zunächst mal qualitativ hochwertige Besucher. Aber da gibt es einiges zu beachten, wenn man hier nicht mit einer blutigen Nase aufwachen will.
Grundsätzlich bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis und je umworbener die Website und das Thema, desto teurer wird es. Hierbei werden auch nicht die Besucher-Klicks, sondern die Einblendungen abgerechnet.
Dem Premium-Publisher, der auf der anderen Seite ebenfalls die Einblendungen vergütet bekommt, sichert dies auch bei grottenschlechten Anzeigen auf teuren Werbeplätzen sichere Einnahmen. Wenn Sie sich dabei für Ihre Image-Anzeige eine Website mit hohem Traffic und teurem Mitbewerb ausgesucht haben und auf den besten Plätzen erscheinen wollen, müssen Sie direkt tief in die Gebots-Kiste greifen und davon ausgehen, das Ihr Budget so schnell wie möglich "verballert" wird, und der Publisher arbeitet weiter daran seine Besucherzahlen zu erhöhen.
Die Publisher, die jeden klick auf Ihre Anzeige vergütet bekommen, optimieren Ihre Seiten auf die teuersten Keywords, so das auch hier der Weg teuer oder weit ist bis Ihre Anzeige über deren Leistung, (wie häufig sie angeklickt wird im Verhältnis zu Ihren Einblendungen) den richtigen Platz findet und sich ein Preis einpendelt.
Zu bedenken ist, das die Publisher um die Verteilung des Adwords-Budgets kämpfen und alle zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen, einen möglichst großen Anteil vom Kuchen zu bekommen. (So weit ich mich erinnere, gab es da vor Kurzem eine Vereibarung zwischen Google und AOL über 460Mio$?).
In jedem Fall ist das System darauf ausgelegt, jeden Zentimeter Werbefläche, den der Publisher zur Verfügung stellt, so optimal wie möglich, sprich permanent ertragsoptimierend zu füllen.  Mehr Infos und Tipps zum Adwords optimieren

3/23/2006 11:52:51 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Monday, March 20, 2006

Wenn sich Keyword- und Anzeigenleistung eingependelt haben und die Klickraten nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand weiter optimiert werden können reicht nur ein Klick mehr bei den Kampagneneinstellung im Google Adwords Konto und schon steigt die Zahl der Klicks auf Ihre Adwords Anzeigen. Die Aktivierung des Content-Netzwerks sollte allerdings wohl überlegt sein, vor allem, wenn es Google auch überlassen wird die Keyword-Gebote automatisch zu optimieren. 
Die Qualität der Besucher aus dem Content-Netzwerk ist meist schlechter als die Klicks der Besucher, die direkt über die Suchmaschine über die ausgewählten Keywords zu Ihnen gelangen. Man hat quasi keine Kontrolle darüber (ausser der website-ausschliessenden "Pfui-Liste") , wo und wie oft die Anzeigen geschaltet werden und Google füllt jeden Werbezentimeter, der sich bietet. Da kann der Bezug zum Inhalt der Publisherseite schon mal sehr kreativ ausgelegt werden, was dazu führt, das viele der Besucher (irgendeiner klickt immer!) gar nicht wissen, wer und was sich hinter der interessanten Anzeige verbirgt und sich verwirrt nach kurzer Zeit auf der Landing-Page wieder verabschieden. 
Dazu benötigt ihre Anzeige viel Zeit, bis Sie den "optimalen" Platz im Content gefunden hat, quasi auf den "guten" Seiten geschaltet wird, und muss sich auch hier erst teuer gegen den Mitbewerb durchsetzen.
Wenn man nicht auf die Klicks aus dem Google Content Netzwerk verzichten möchte sollte man neben dem benötigten langen Atem zumindest separate niedrigere CPC-Gebote festlegen und ausprobieren, um nicht die Kontrolle komplett aus der Hand zu geben und mit einem Kater aufzuwachen. Dazu empfiehlt es sich auch ein Auge auf den Traffic zu haben, um gegebenenfalls Unregelmäßigkeiten bei den verweisenden URL`s zu entdecken.
 

3/20/2006 2:02:29 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Thursday, March 16, 2006

Auf dem Stand des Innenministeriums wurde dieses Jahr die im Rahmen eines Pilotprojektes beim Einwohnermeldeamt Siegburg eingesetzte Fotokabine ausgestellt und vom Innenminister persönlich in Szene gesetzt. Beteiligte des Projektes auf Seiten der Passbildautomaten sind die Firmen Vending Concept und Ewo-Soft in Bonn  Mit einer Face-Snap Funktion ausgestattet ist es nicht mehr so wichtig, die genaue Höhe und Position zur Aufnahme einzustellen. Das System schneidet sich aus einem großzügigem Aufnamebereich das Gesicht passend heraus und vergleicht es direkt mit der Bildvergleich-Software von Viisage auf seine Biometrietauglichkeit (gem. ICAO) für die neuen ePässe. Zuletzt wird das digitale Bild dann über eine Schnittstelle an die Anwendung des Einwohnermeldeamtes übergeben und muss nicht noch extra gedruckt oder gescannt werden. Flexibel können die Fotokabinen ebenso zur Bilderfassung in biometrische Zutrittskontrollsysteme intergiert werden.

3/16/2006 7:25:48 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback

Das optimierte Keyword-Tool von Google zeigt nun auch Trends zur den Keywords an, indem es die Suchpopularität der vergangenen Monate einblendet und zur Auswertung freigibt. Natürlich wird hier nur die Vergangenheit der Suchwort-Popularität einzelner Keywords angezeigt, aber die Entwicklung über die vergangenen Monate hinweg lässt natürlich sofort einen aufsteigenden oder absteigenden Trend bei der Suchhäufigkeit bestimmter Suchbegriffe ins Auge springen.
Gerade in technologielastigen Branchen und bei technischen Produkten können neben den üblichen saisonalen Zyklen nun auch gezielt die "Verbraucher"-Bewegungen innerhalb einzelner Suchbegriffe oder Kategorien nachvollzogen werden, aus denen sich neue Schwerpunkte für die Kampagnen-Optimierung ergeben. Wenn im Dezember noch viele nach "Chipkarten" gesucht haben, dann wundert es nicht, wenn nach einer Reihe internationaler Messen im Frühjahr das Suchwort "Smartcards" auf einmal trendiger wird.
Das steckt wieder ein Stück mehr Eigenverantwortung und mehr Arbeit für den Adwords-Optimierer drin und zeigt auf, wie wichtig eine professionelle Adwords-Kampagnen Betreuung sein kann. Gute Zusammenarbeit und Kommunikation mit Marketing und Vertrieb, sowie das Verständnis um die Themen in der Branche sind da nicht zu unterschätzen.

verwandte Artikel: Adwords im Content-Netzwerk kostet meist Lehrgeld!

3/16/2006 2:38:50 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback

Jetzt wo gerade die Cebit 2006 ihre Tore geschlossen hat, sitzen viele mit den gesammelten Datenblättern und Visitenkarten an ihrem Schreibtisch, recherchieren im Internet und vergleichen die mitgebrachten Erkenntnisse mit der Realität.
Schaue ich mir die Anzeigen an zu den Hauptkategorien im Bereich Zugangskontrolle, Zeiterfassung, Chipkarten und Kartendrucker an, so entdecke ich da zur Zeit noch nicht viel von dem, was auf der Messe als Neu und besonders "sicher" oder günstig angepriesen wird. Fingerprint und Fingerscan bekommen einen neuen Schub durch den neuen RFID Reisepass, die Akzeptanz steigt mit der Transparenz von Technik und Verfahren und jeder träumt von der Kontrolle und Sicherung seines eigenen Hab und Guts mit Hilfe seines kleinen Fingers.
Die Transformation der Zielgruppen-Ausrichtung auf den Mittelstand scheint bei den Großen in der Branche zwar gewollt, weil unbedingt nötig, aber Sie geht noch nicht schnell genug voran. Großunternehmen und Konzerne sind weitgehend abgegrast und ausgestattet. Der Mittelstand dagegen bewegt sich schneller. Der Businessplan unterscheidet sich in den Zeiträumen, in denen geplant wird, das hat Auswirkungen auf Kosten-Nutzenrechnungen und drückt auf den Preis. Ein bisschen mehr Kundenorientierung führt zu  der Erkenntnis, das lukrative Geschäftsbeziehungen mit dem Mittelstand über eine Neuverteilung der Dienstleistungskuchens und Eigenleistungen geführt werden können.
Eine Eigenleistung besteht eben auch in der vorbereitenden Internet-Recherche nach den gewünschten Produkten und Dienstleistungen. Vertrieb und Marketing müssen sich permanent neu justieren um nicht übersehen zu werden.

3/16/2006 2:16:56 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Sunday, March 12, 2006

Da hat wohl jemand mal aus Versehen seine RFID Karte in eine Visitenkarten-Box aus Metall gesteckt und zufällig festgestellt, das das Auslesen dann nicht mehr so gut funktioniert. Und schon gibt es ein neues Patent und ein Produkt, das niemand braucht. Der neue Reisepass verspricht gute Geschäfte mit einem überteuertem und nutzlosem Zubehör, um vermeintlich unbefugtes Auslesen der ach so "persönlichen Daten" zu verhindern (Mein Gesicht kann jeder sehen und fotografieren, mein Fingerabdruck ist überall, meine Adresse im Telefonbuch etc, was soll da noch mißbraucht werden)
Richtig ist, dass ein RFID-Chip vom kartenleser im "Vorbeigehen" erkannt und ausgelesen werden kann, aber gerade das macht ja den Nutzen von RFID aus. Die sichere Lesereichweite beim Standard Mifare-Kartenleser ist mit ca 10cm gering. Da müsste schon eine große Antenne in der Nähe sein, wie sie bei der warensicherung in Kaufhäusern an den Ausgängen eingesetzt werden. Richtig ist auch, dass es RFID-Karten und Techniken gibt (z.B. Mifare), die mit einem Standardschlüssel ausgeliefert werden und über die Software und die Kodierung vor unbefugtem Zugriff extra geschützt werden müssen. Macht man das nicht, kann es zu Fehlern und ungewollten Manipulationen kommen. (Mifare wird häufig in Fitnesstudios oder für Multifunktionskarten eingesetzt.
Der neue Reisepass ist dagegen zusätzlich gesichert und kann nur ausgelesen werden, wenn er vorher optisch eingelesen, also gescannt und erkannt wird. Dabei wird zunächst aus dem maschinenlesbaren Teil des Reisepasses ein individueller Schlüssel generiert, ohne den keine Daten von der Karte empfangen werden können. Dazu bedarf es spezieller Kombi-Leser, die mit einer entsprechenden Software den Schlüssel generieren und der Reisepass muss während der Prozedur, die etwa 8-10 Sekunden dauert, auf den optischen Scanner gelegt werden. Die vermeindlich altertümlich erscheinende 56- bit Verschlüsselung, die verwendet wird, reicht in Verbindung mit dem eingesetztem Prozessochip und dem aufändigen Verfahren aus, eine ausreichende Sicherheit zu gewährleisten. Genaues dazu findet man z.B. auf den Seiten des BSI.

3/12/2006 2:35:41 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Friday, March 10, 2006

Diesmal ist aber jetzt wirklich die Zeit für RFID? Nachdem bereits in den vergangenen Jahren die starke Nachfrage nach Informationen über RFID eine Goldgräberstimmung auf Seiten der Lösungsanbieter ausgelöst hat, hoffen nun alle, dass man nicht wieder mit einem Kater und Katerstimmung aufwacht.
Kein Zweifel nach wie vor daran: RFID verändert die Welt, aber wo, wann und durch wen entscheiden (leider) nicht allein die Produzenten und Anbieter. Schliesslich muss den Nutzen ja irgend jemand bezahlen und erst mit der erfolgreichen Realisation anspruchsvoller RFID-Projekte in der Logistik und dem Handel (information on the move - alles was sich bewegt und Geld kostet oder verdient) steigt das Vertrauen potentieller Kunden in die Technik, denn die Zuverlässigkeit in der Hard- und Software entscheidet über den letztendlichen Erfolg im Umgang mit den enormen Datenmengen, die anfallen. Dazu wollen viele an dem RFID-Kuchen teilhaben und so ist es kein Wunder, wenn auch in diesem Markt noch gebremst wird, wenn es um die "Findung" einheitlicher Standards, insbesondere bei den Daten-Schnittstellen, geht.

Werden sich die MarketMaker im RFID-Geschäft mehr um den wirklichen Nutzen der Endverbraucher kümmern und diesen an den Rationalisierung-Effekten teilhaben lassen, könnte das den erhofften Schub auslösen.
 

3/10/2006 11:54:59 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Wednesday, March 08, 2006

Die Budgets für Internet Marketing, Website Optimierung und Suchmaschine Marketing steigen in der Erwartung, der Frühling wird nun endlich die konjunkturelle Erholung bringen und die sich über den Winter angestaute Zurückhaltung bei den so genannten "Verbrauchern" wandelt sich nach und nach in einen Kaufrausch.
Gleichzeitig wird natürrlich der Mitbewerb wach und die Anstrengungen der üblichen techniküberladenen Marketing-Optimierung der Company-Website lassen sich zwar in Kosten und Zeit aber kaum noch in Erfolgen messen.
Internet-Werbung via Google-Adwords oder Yahoo Overture ist inzwischen ein Muß, um in der suchmaschinenoptimierten Welt qualifizierte Besucher zu bekommen. Aber ohne professionelle Unterstützung bei der Kampagnen-Einrichtung und Optimierung durch eine Google Adwords Agentur oder auf neudeutsch "adwords qualified company" wird auch das schnell zu teuer oder zeitaufwändig, denn mit den zunehmenden Möglichkeiten, die z.B. Google zur Adwords-Optimierung bietet sind immer mehr Informationen und Daten in noch kürzerer Zeit richtig auszuwerten und zu verarbeiten. Nachlässigkeiten werden in dieser schnellsten aller Internetwelten sofort bestraft und kosten extra Geld.

Also was bleibt denn da zur Zeit noch an Möglichkeiten, um an die richtigen Besucher zu kommen, und das möglichst günstig?
Ein Company-Blog! Suchmaschinen lieben WebLogs und wenn Sie guten und relevanten Content ins Netz stellen werden Sie schnell gefunden. Legen Sie einen Company WebLog an, schreiben Sie ein Unternehmenstagebuch und lassen Sie Ihre Mitarbeiter aktiv daran teilhaben, damit genug Content zusammenkommt. Die redaktionelle Arbeit wird sich schnell auszahlen, denn der Alltag ist voll von interessanten Informationen für Ihre Zielgruppe, die gefunden werden will.

verwandte Themen: Google Adwords-Content-Werbung 

3/8/2006 11:36:47 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Tuesday, March 07, 2006

Seit Jahren nun wird ein enormer Aufwand seitens der Banken betrieben, die Sicherheit beim Online-Banking zu erhöhen, um das Vertrauen und die Akzeptanz bei den Kunden zu gewinnen und Haftungen möglichst auszuschließen. HBCI und iTAN, Chipkartenleser am PC und Pincode-Eingabe über Tastatur (demnächst mit Fingerabdruck?). Das alles wird auf den Verbraucher abgewälzt, der letzlich damit die Entlassungen im Bankgewerbe finanziert und mit jeder neuen Technik ein neues Risiko eingeht.
Phishing, Pharming und Visual Spoofing sind zur Zeit in Mode. Die Daten und Transaktionen bei den Banken mögen sicherer geworden sein, aber die neuesten oben genannten Methoden, (für die es keine vernünftigen deutschen Bezeichnungen gibt weil die sowieso niemand verstehen würde) zielen auf die Schwachstellen in der Infrastruktur. Beginnend bei Ihrem PC und dem Betriebssystem, das alle paar Tage neue Sicherheitslücken gestopft haben möchte, gehen die Daten einen weiten Weg über Ihren Web-Service-Provider bis sie beim Server der Bank ankommen. Und auf diesem Weg gibt es eine Reihe weiterer Schwachstellen, die systematisch ans Tageslicht gefördert werden. Denn ob das, was auf dem heimischen Bildschirm angezeigt wird, wirklich von Ihrer Bank ist?? Das ist wie in der Fabel mit dem Hasen und dem Igel.
Das einzige, was wirklich funktioniert, ist eine asynchrone Übertragung mit einer zusätzlichen Verbindung über ein Handy, Kabel etc., über die sich der Bankserver eine Bestätigung über den erhaltenen Auftrag abfordert. Die mobile TAN via Handy oder mTAN wird inzwischen von einigen Banken (z.B. Postbank) allerdings gegen Aufpreis angeboten, denn der Aufwand für eine sichere Übertragung der mTAN SMS ist hoch und kommt nicht ohne zusätzlichen SMS-Operator aus, der die Übermittlung und richtige Zustellung verfolgt und steuert. 

chipkarten_preiswert.jpg
 

3/7/2006 5:27:23 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Saturday, March 04, 2006

Endlich wird das lästige Zusammenbasteln und Laminieren von Mitgliedsausweisen und Kundenkarten nach und nach aus den Filialen und Vereinen verbannt. Jeder Verein setzt irgendeine Software zur Verwaltung von Kunden und Mitgliedern ein. Da ist der Weg zum Druck der Kunden- oder Mitgliedsausweise auf Plastikkarten nicht mehr weit, wenn Plastikkartendrucker in Preisregionen eines Farblaserdruckers geraten und beim Verbrauchsmaterial ebenso erschwinglich sein können. Die Zeitersparnis bei der Ausweisbastelei kommt dazu und jeder, der was auf sich hält, wird sich an den schönen Karten der "Mitbewerber" messen, die mit Foto des Mitglieds und Chip für den Zugang zum Vereinsgelände versehen, einen bleibenden Eindruck hinterlassen. 
Und nach und nach entdecken auch die Software-Anbieter, dass sich in diesem Hard- und Zubehörsegment rund um den Plastikkartendrucker noch etwas dazuverdienen läßt und immer mehr Geschäfte nutzen die Vorteile von Treue- oder Bonuskarte zur Kundenbindung.

3/4/2006 3:09:34 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Wednesday, March 01, 2006
Mit der Übernahme von SecuriMetrics, einem Spezialisten für Iriserkennung, kommt ein weiterer Baustein zu der Viisage-Produktpalette von Identifikationslösungen hinzu. Iriserkennung ist an sich nichts Neues und wird bereits zur Sicherung besonders sensibler Bereiche im Rahmen von Zugangskontrollsystemen eingesetzt, wie beispielsweise an Flughäfen oder bei Banken. SecuriMetrics hat sich in diesem Segment vor allem  mit mobilen Geräten zur Erfassung und Identifikation von Biometrischen Merkmalen  profiliert, die vor allem vom US-Militär nachgefragt werden. Bis zu 200.000 Datensätze können so in einem Handheld gespeichert und verfügbar gemacht werden.
Die Geräte werden zukünftig erweitert um Fingerscan und Gesichtserkennung, so dass alle drei zur Zeit gängigen biometrischen Merkmale, Fingerabdruck, Gesicht und Iris in einem „Abwasch“ mobil erfasst und zur Identifikation an Grenzübergängen und in Zutrittskontrollsystemen herangezogen werden können.
Und das schließt eine Lücke, die heute noch umständlich von getrennten Systemen erledigt werden muss, wo insbesondere natürlich auftretende Fehler bei der Identifikation der einzelnen Systeme durch die anderen kompensiert werden.

 
 

3/1/2006 5:24:29 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback

Natürlich ist der Barcode noch lange nicht zu ersetzen, aber da wo die Zeit wertvoll und knapp ist und viele Daten erfasst werden müssen machen sich RFID-Etiketten schnell bezahlt. Über Funk werden hier die Daten erfasst. Die Lage und Position des Transponders sind hierbei zweitrangig, sofern der max. Leseabstand zwischen RFID-Transponder und RFID-Lesegerät nicht überschritten wird. Im Gegensatz zur RFID-Erfassung muss der Barcode Scanner (Handscanner) natürlich auf den Barcode ausgerichtet oder der Barcode zum Barcodescanner gebracht (z.B. Barcodekasse) werden um die Daten zu erfassen.
RFID Etiketten gibt es in fast allen erdenklichen Formen auf Rollen vorbereitet, individuell vorgedruckt, durchnummeriert und vorkodiert oder unkodiert zur freien Gestaltung von Layout und Kodierung. Standard Etikettendrucker lassen sich meist optional mit der erforderlichen RFID-Technik nachrüsten, so dass die eingesetzte Software zur Kodierung und Verwaltung die Grenzen und möglichkeiten des Einsatzes vorgibt. Der Einbindung der RFID-Lösung in eine Warenwirtschaftsoftware oder in eine Inventarverwaltung (Facility-Management) rechnet sich schnell in Unternehmen, die unübersichtliche Bestände an wertvollen Waren und Einrichtungsgegenständen lagern und bewegen oder häufig über eine aufwändige Inventur die Lagerbestände mit dem Warenwirtschaftsystem abgleichen müssen. Nicht nur bei der Warenwirtschaft ist sicherlich eine Kombination beider Systeme sinnvoll, denn ohne EAN-Code auf den Waren geht`s heute nicht. 

3/1/2006 4:11:59 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Friday, February 24, 2006

Die Cebit steht mal wieder vor der Tür und wie jedes Jahr steigt die Anspannung bei den Verantwortlichen auf Seiten der Aussteller. Was könnte dieses Jahr wieder schief gehen oder vergessen werden. Meist sind es Kleinigkeiten wie Werbemittel und Werbeträger für die Besucher oder Namensschilder für die Standbesetzung, die meist noch kurzfristig verstärkt wird. 
In Zeiten, in denen Plastikkartendrucker schon unter € 1000,- zu kriegen sind, wird sich die Zahl derer erhöhen, die den Nutzen und die Vorteile sehen, die in der Flexibilität und der individuellen Gestaltungsmöglichkeiten von Plastikkarten liegen, die für solche Events vielfältig eingesetzt werden können.
Kartenrohlinge gibt es in den unterschiedlichsten Stärken (Standard bei ca. 0,2 mm bis 0,8mm) und zur Not lässt sich der PVC-Körper nachträglich formgerecht zuschneiden oder stanzen. Durch den 4-farb Thermosublimations-Druck kann hier mit Fotoqualität experimentiert werden und hochwertige Designs können bleibenden Eindruck hinterlassen.
 

2/24/2006 6:18:41 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Thursday, February 23, 2006
Wenn Chipkarten ihren Geist aufgegeben, hat das oft mit der schutzlosen Aufbewahrung zu tun. Bei kontaktbehafteten Chipkarten taucht das Problem wenigstens sichtbar auf, wenn sich der in der Plastikkarten-Oberfläche eingelassene Prozessor-Chip auf einmal verselbstständigt und von der Karte löst. Das erreicht man z.B. wenn man die Chipkarte als Eiskratzer benutzt oder die Plastikkarte häufig hin und her gebogen wird, wie es in der ein oder anderen Gesäßtasche vorkommt. Bei kontaktlosen Chipkarten sieht man leider zunächst selten von außen wie die feinen Kontakte zwischen der eingebrachten RFID-Antenne und dem Chip „brechen“ und die Karte ihren Dienst aufgibt. Ausweis- oder Kartenhüllen helfen schon mal beim Tragen oder Schützen vor Verschmutzung, aber Schutz vor mechanischer Gewalt bieten diese nicht. Bleiben also nur die etwas teurere und klobige Hartplastik Kartenhülle, will man den Aufwand und die Kosten für Kartenreklamationen im Zaum halten. Bei dieser Kalkulation ist vor allem der Aufwand für die Reklamation und die Neuerstellung zu berücksichtigen, denn es kann durchaus vorkommen, dass der Preis der Kartenhülle den Preis der Chipkarte erreicht oder übersteigt, wie das Beispiel der Secure-Ausweishülle, die das Auslesen des RFID-Transponders verhindern soll, zeigt.
2/23/2006 4:45:32 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Saturday, February 18, 2006

Gemäß den Richtlinien der ICAO (International Civil Aviation Organization) müssen die Ausweisfotos für z.B. Personalausweis und Reisepass nachstehende Kriterien für ihre Biometrietauglichkeit erfüllen, sprich für automatisierte Gesichtserkennung und Vergleichslösungen geeignet sein.
 
-Bildgröße: ca 35 x 45mm
-Gesichtshöhe: min 32mm- max 36mm  (Kinn bis Haaransatz),
-Kopfhaltung: gerade,
-Nase auf Mittellinie, (Augen über der Nase J)
-Aufnahme Frontal,
-Neutraler Gesichtausdruck, geschlossene Lippen,
-Augen offen und sichtbar (Achtung Brillenträger!)
-Augen auf einer Linie
-Ausreichende Schärfe und Kontrast
-Gut ausgeleuchtet, keine Schatten
-Einfarbiger Hintergrund
-Natürliche Hauttöne
-Kein Schmutz oder Knicke auf dem Foto  

 

                         
 

2/18/2006 3:48:07 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback

Es scheint sich noch nicht allzu weit herumgesprochen zu haben, dass für den neuen Personalausweis und den Reisepass nicht jedes Portraitfoto angenommen und verarbeitet wird. Bevor man also wie gewohnt zum Fotografen oder in den nächsten Bahnhofsautomaten steigt und teure Euros für Schönheit investiert, sollte man sich vorher anschauen oder darauf achten, dass die Kriterien für Größe, Position, Erkennbarkeit der Augen etc. berücksichtigt werden. Sonst heißt es bei der Meldestelle, neues Foto machen. Zu diesem Zweck gibt es dann meist in den Ämtern auch noch mal Passbild-Automaten, mit denen sich noch der ein oder andere Euro verdienen lässt. Aber ob inzwischen alle Städte damit versorgt sind, vermag ich nicht zu sagen.
Es gibt inzwischen auch „intelligente“ Fotokabinen (Gruß an Vending Concept und Ewo-Soft), die mit einer Bilderkennungssoftware von Viisage (ehem. ZN Face, Bochum) ausgestattet sind und selbst darauf achten, ob die geplante Aufnahme zu dem gewünschten Ergebnis führt. Damit lassen sich Kosten und Zeit für Fehlerkorrekturen einsparen.

Hat man das nicht muss man sich entweder die Passbild-Schablone besorgen (z.B. bei der Bundesdruckerei.de) oder sich die
Checkliste hier hier merken.

                         
 

2/18/2006 3:26:51 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Friday, February 17, 2006

Ob für die Zutrittskontrolle in Firmen, den PC-Zugriff, unser Fingerabdruck ist bald überall gespeichert, erleichtert und sichert uns. Doch sind nicht alle Abdrücke gleich, sprich die gespeicherten Daten unterscheiden sich je nach eingesetzter Technologie. Da werden von den Fingerscannern mal mehr oder weniger große Bilder gescannt und von unterschiedlicher Software in unterschiedliche Datenmengen verwandelt. Je größer zum Beispiel die Anzahl der markierten Bildpunkte ist, die für den Vergleich gespeichert und von der Software verarbeitet wird, desto feiner können die Kriterien für den Vergleich eingerichtet werden. Man kann ja nie wissen, ob nicht doch zufällig ein zweiter Finger passt, wenn man hier zu achtlos vorgeht.
Die Geschwindigkeit beim Scannen und Vergleichen, die Zuverlässigkeit und die Anfälligkeit von Hard- und Software sind weitere Vergleichskriterien, die bei der Auswahl berücksichtigt werden sollten. 
Dann hört man noch, das Fingerscanner für Hausfrauen ungeeignet seien, weil häufig Lesefehler durch Kratzer und Schnittwunden an den Fingern auftreten. Sicherlich gibt es auch bei Männern entsprechende Kandidaten. Eine unsaubere Umgebung ist natürlich auch nicht gerade das Ideale, aber da die Kosten für einfache Systeme weiter nach unten gehen, einfach mal ausprobieren.

 

2/17/2006 10:16:46 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Monday, February 13, 2006

Es scheint immer schwieriger zu werden, im Kartendrucker -Wald Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen auszumachen, die einem bei der Entscheidung helfen. Nachdem immer mehr und preiswertere Plastikkartendrucker auf den Markt kommen, ist man schnell geneigt, diesem Angebotsdruck nachzugeben und den Preis in den Vordergrund zu stellen, wenn doch alle Anbieter die gleichen Versprechungen machen. Das Einzige, was mit dem Preis bei einem Ausweisdrucker offensichtlich einhergeht, ist das Gewicht und die Ausmaße des Kartendruckers. Hieraus kann man Rückschlüsse auf die Robustheit des Gehäuses und auf die verwendeten Komponenten für die Mechanik im Inneren des Druckers ziehen. Entscheidend für den Preis ist somit auch die vom Hersteller garantierte Lebensdauer des Kartendruckers, die i.d.R. über die Anzahl der Ausdrucke definiert wird.
Man ermittelt also zunächst den Bedarf hinsichtlich Anzahl und Layout der geplanten Kartendrucke und schaut sich in der Branche um, welche Entscheidungen z.B. die Mitbewerber getroffen haben und welche Erfahrungen diese mit ihrem Ausweisdrucker gemacht haben (Folgekosten, Service). In einigen Fällen kann es sinnvoller sein sich zwei preiswerte Kartendrucker anstelle eines teuren Gerätes, z.B. eines Retransferdrucker, anzuschaffen.
Sollten mehr als 2000 Karten im Jahr bedruckt und ausgeben werden oder handelt es sich um teure Kartenrohlinge (z.B. Hybrid-Chipkarten oder aufwändig vorbedruckte Kartenrohlinge), empfiehlt sich eine unabhängige Beratung oder Unterstützung durch einen Spezialisten. Denn hier können schnell unangenehme Nebenkosten anfallen, die z.B. durch Fehldrucke verursacht werden, wie sie bei Störungen und der Störungsbehebung des Kartendruckers auftreten.

2/13/2006 4:45:24 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Sunday, February 12, 2006

Es soll sich schon mal ereignet haben, dass sich ein Schüler mir einem Schlüsselband stranguliert hat. Das verwendete Gewebe hält also ganz schön was aus. Zuviel?. Der Markt für Werbeartikel ist hart umkämpft und längst finden Sie kaum noch Produkte, die nicht aus Asien importiert werden. Die zunehmende Karten- und Ausweisinflation durch Groß-Events wie Olympia oder die WM 2006 machen individuell bedruckte Badgeholder zu einem gefragten Massenartikel, bei dem kaum jemand einen Cent mehr für Qualität oder Sicherheit ausgibt. Denn es ist nicht erst seit kurzem bekannt, dass die Schlüsselbänder im Trubel plötzlich Belastungen ausgesetzt sind, die dem Hals des Trägers zusetzen, wenn nicht eine Sollbruchstelle (meistens ein Clipverschluss, der das Band nicht zerstört) eingebracht ist oder das Gewebe bei einer entsprechenden Belastung reist. Aber diese Qualität will ja keiner. Bleibt zu prüfen, ob bei der Ausgabe der Bänder nicht wenigstens ein Gebrauchshinweis zur Pflicht werden sollte?
 

2/12/2006 1:55:49 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Tuesday, February 07, 2006

Augen auf beim Tonerkauf! Entscheidend für die Qualität des Ausdrucks ist die Zusammensetzung des Tonerpulvers, denn das beeinflußt z.B. die Farbsättigung und Haftung auf dem Papier. Einige Druckerhersteller mischen gezielt weitere Komponenten hinzu, um Verschmutzungen und Verschleiß der Trommel vorzubeugen oder hinauszuzögern.

Beim Kauf von Toner stellt sich die Frage, ob es unbedingt ein teures Original sein muss, oder ob es preiswerte "kompatible" oder sogar Refill-Kartuschen sein dürfen. Wird das vom Hersteller vorgegebene Pulver verwendet, steht dem eigentlich nichts entgegen. Da es hierzulande nur eine Handvoll Hersteller für Tonerpulver gibt (z.B. Geha), steht allen die gleiche Mischung zur Verfügung nur wenn es nicht drauf steht, lassen Sie sich eine Garantie geben.

Unterschiede kann es allerdings auch in der befüllten Toner-Menge geben. Achten Sie also beim Vergleich auch auf die angegebene Anzahl Seiten, die man bedrucken kann.
 

2/7/2006 4:53:37 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Wednesday, February 01, 2006

Gerade da, wo viele Leute Tag für Tag gleiche Wege gehen und mit ihrer neuen kontaktlosen Chipkarte an den Zeiterfassungsterminals vorbeihuschen prägt sich besonders schnell das Verhalten der Technik, in diesem Fall die Reaktionszeit des Zeiterfassungsterminals, ein und aus Gewöhnung wird Erwartung. Da aber häufig die bauliche Umgebung und unterschiedliche lokale elektromagnetische Einflüsse auf das Feld des Transponders in der Plastikkarte und des Kartenlesers einwirken, verhalten sich gleiche Geräte an unterschiedlichen Orten eben anders. Die Geschwindigkeit bei der Zeiterfassung oder die Leser-Reichweite variiert. Dadurch kommt es natürlich vereinzelt auch zu Beschwerden von Anwendern, die ab und an mal an einem anderen Terminal vorbeikommen und sofort laut losschreien "es funktioniert nicht richtig".
Interessant wäre da ein Experiment, bei dem in einem zweiten Gebäudeteil täglich die andere Hälfte der Belegschaft an genau dem gleichen Gerät vorbeihuschen würde und man die Laufwege der Mitarbeiter ein auf den anderen Tag tauscht. Befor es zu Tumulten an den Erfassungsgeräten kommt, kann man sich ja mal Rat einholen bei denen, die so was bauen und sich mit den Terminals auskennen, wie zum Beispiel die "Terminal-Peoples" von PCS-Systemtechnik.

2/1/2006 8:23:45 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback

RFID-Kartenleser für die USB-Schnittstelle machen Handheld`s zu BDE- Terminals und die BDE für z.B. die Zeiterfassung bezahlbarer und flexibel. Mit Standard Hardware ausgestattet können die erfassten Daten über eine "Standard-Software" aufbereitet und kabellos via Bluetooth, WLAN, UMTS oder Lichtwellen weitergeleitet und in realtime verfügbar gemacht werden. Die weitere Entwicklung fällt damit mal wieder in die Hände der Anwendungs-Entwickler, die sich nun im Rahmen von Projekten in den freigesetzten Möglichkeiten austoben können. Die Anforderungen auf Kundenseite sind dabei so unterschiedlich, wie deren Branchen halt voneinander entfernt sind. Die Baustelle eines Stahlwerkes muss bei der Personalzeiterfassung sicherlich anderen Belastungen gerecht werden als die Zeiterfassung in einem Klinikum.

2/1/2006 8:01:01 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Tuesday, January 31, 2006

Nicht jeder braucht eine biometrische Zutrittskontrolle und hat bereits seine Tür(en) unter Strom, aber für die, die bereits einen elektrischen Öffner haben (Vermieter aufgepasst) lohnt es sich vielleicht über eine Alternative oder Ergänzung zum Hausschlüssel nachzudenken. Je nach Sicherheitsbedürfnis und Aufgeschlossenheit muss man die Mieter ja mit in die Entscheidung einbeziehen. Der technische Aufwand für Verwaltung und Datenpflege und die anfänglich höheren Kosten müssen dabei ins Verhältnis zu beispielsweise Einsparungen durch die Vermeidung von Sicherheitlücken und Betriebskosten (verlorene Schlüssel, Chipkarten..) .gebracht werden. Mit zunehmender Teilnehmerzahl wird die Zutrittskontrolle zunehmend günstiger. Der Verkauf und die Vermietung von Wohnanlagen, die einem erhöhten Sicherheitsbedarf auf diese Weise gerecht werden, könnte mit einer automatischen Zutrittskontrolle sicherlich durch einen Wettbewerbsvorteil gegenüber dem Herkömmlichem einfacher werden.
 

1/31/2006 6:21:53 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Saturday, January 28, 2006

Wem nützt es, wenn nur ca 98% aller Personen einen lesbaren Fingerabdruck haben, und damit natürlich auch ca. 2% der Straftäter kein vernünftiges Ergebnis bei Überprüfungen liefern. Das schafft Raum für einen Super-Verbrecher, der niemals gefasst werden kann. Und künstliche Hände können lebenswerter sein als ein Hochsicherheitstrackt. Aber Schwund gibt es halt immer. 

Der Umgang mit Fingerabdrücken in öffentlicher Hand ist halt geübt, gut bekannt und wird erfolgreich umgesetzt. Da ergeben sich mögliche Synergieeffekte für die Zukunft, auch wenn die Datenschützer immer wieder versuchen mögliche Datenflüsse einzugrenzen.

Nur ist das auch wirklich das richtige Mittel gegen die beschworenen Gefahren oder wofür braucht man das wirklich? Die entscheidende Frage hier scheint zu sein, an welcher Stelle setzt die Gefahrenabwehr ein. Wie weit kann Vorbeugung gehen bevor sie selbst zur Gefahr wird für den, der sie nutzt? Und für die anderen ist es was

1/28/2006 11:14:41 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback

Es scheint soweit klar, mit welchen biometrischen Merkmalen unsere zukünftigen Ausweise und Chipkarten ausgestattet werden. Finger und Gesicht ergänzen sich wohl ideal. Am Fingerabdruck werden wir also erkannt werden, und wenn wir eine kleine oder große Grenze passieren und dann merkt man sich das halt mal. Also nicht viel Neues zu bisher?
Beim digitalen Passbild muss darauf geachtet werden, dass es für automatisierte Bilderkennungssysteme geeignet ist. Dafür gibt es genaue Anweisungen und Schablonen zur Überprüfung der aufgenommenen Fotos. Position der Augen, Größe und Abstände müssen ziemlich genau eingehalten werden, damit wir z.B. in der Bahnhofshalle von einem Bilderkennungssystem erkannt werden. Und unser Gesicht wird wohl dann bald auch von einem Microsoft-Satelliten an der Bushaltestelle gescannt, erkannt und danach sofort oder zeitgesteuert je nach Jahreszeit an unseren Arzt, unseren Wellnessberater, den Chef, unserem Liebslingsitaliener und natürlich auch an die Bundesstrafvereitelungsbehörden übermittelt, sobald es eine auffällige Veränderung zeigt.
Was wirklich möglich ist, erfährt man, wenn man sich über die Möglichkeiten und Entwicklungspotentiale der eingesetzten Technologien informiert und deren Grenzen auslotet.

 

1/28/2006 10:48:55 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Friday, January 27, 2006

Recovery oder Neuinstallation? Wenn die Festplatte offensichtlich noch funktioniert hat es also mit dem Betriebssystem zu tun. Also rein mit der XP-CD und vom CD-Laufwerk booten. (kann man im System-Bios einstellen). Mal sehen was die so kann. Die Reparatur des Systems war das erste, soweit ich mich erinnern kann, was ich ausprobierte aber es schlug fehl. Irgendwann entschied ich mich für die XP-Neuinstallation, denn bei der Neuinstallation bleibt das Dateisystem gewöhnlich erhalten und lediglich Windows-Daten werden überschrieben.
Fehler in der Registry?
Es gehen also keine wichtigen Daten verloren. In diesem Fall allerdings brach auch die Setup-Routine jedes Mal nach Fehlern beim Schreiben von Dateien ab, die Installation wollte nicht zum Ende führen. Nach Neustart will er die angefangene Installation fortsetzen usw. Das System hängt sich wieder auf und es bleibt nur der brutalste Weg, so scheint es zunächst, alles platt - alles neu - altes weg. Neu partitionieren, neu formatieren, neu installieren.
Die Lösung des XP-Problems!

Mit Shift+F10 die Installationsroutine in Richtung Kommandozeile abbrechen, den Taskmanager (taskmgr.exe) aufrufen und einen laufenden Prozess, bei mir war`s unregmp2.exe, beenden. Danach lief die XP-Installation durch, alle Daten und Programme waren an Ihrem Platz auf der Platte. Lediglich die Windows-Konfigurationen dazu mussten rekonstruiert werden.
 Wäre ich den Recovery-Möglichkeiten meiner XP-CD ungeduldig gefolgt, wären alle meine Daten verloren, eine Datenrettung nur mit mehr Aufwand verbunden.

1/27/2006 7:22:40 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [1]  |  Trackback
 Thursday, January 26, 2006

Standard Chipkartenschreiber, Antennenmodule nebst Controller, zur Integration in einen Kartendrucker oder ein Chipkartenschreiber im Tischgehäuse gibt es inzwischen wie Sand am mehr. Je nach Controller und Schnittstelle bedarf es einer entsprechenden Software für die Kodierung von kontaktlosen Mifare, Hitag oder Legic-ChipKarten. Die Dokumentationen seitens der Modul-Hersteller sind gut verfügbar und so gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Programme auf Seiten der Lösungspartner zur Integration in Ausweismanagement-Lösungen für Zutrittskontrolle und Zeiterfassung. Vereinzelt sind Inzwischen fertige Tools zur Integration in eigene Lösungen  beispielsweise von Kartendrucker-Distributoren separat erhältlich.

1/26/2006 2:48:45 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [1]  |  Trackback
 Monday, January 23, 2006

Anwender, die schon einen Kartendrucker haben, Plastikkarten bedrucken und Layouts frei erstellen, nutzen den Kartendrucker immer häufiger dazu, firmeninterne Veranstaltungen aufzuwerten, indem besondere Karten als Ticket, mit VIP-Funktion oder als Kundenkarte eingesetzt und ausgegeben werden. Nummeriert oder personalisiert kann der Kundenausweis leicht mit zusätzlichen Funktionen für Abrechnungen, Zahlfunktionen, in der automatischen Zutrittskontrolle oder auch nur zur Datenerhebung genutzt werden.
Die Haltbarkeit gegenüber herkömmlichem Karton macht die Karte zu einem persönlichen Souvenir mit Symbolwert und Potential zur Kundenbindung. Der Wert für den Inhaber der Karte steigt darüber hinaus, wenn sie zusätzlich persönliche Informationen oder sogar das Bild des Inhabers aufbringen und diese somit Unika(r)t wird. 
Das man auch Geburtstage oder andere persönliche Ereignisse in dieser Form festhält, ist wegen Mangel an Fläche für die üblichen Unterschriften eher selten. Hier wäre bsp. alternativ ein Gruppenfoto der Gratulanten auf der Rückseite eine schöne Erinnerung.
Eine besondere Eigenschaft der Plastikkarte kommt im Winter zum tragen. Wenn Sie gerade keinen Eiskratzer für Ihr Auto zur Hand haben, schauen Sie doch mal in Ihrem Portemonnaie nach. Nehmen Sie dafür aber keine von den Kundenkarten, die Sie wirklich brauchen und deren Erneuerung mit Kosten und Aufwand verbunden ist.

  

1/23/2006 10:21:04 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback

Wenn Sie mit der Qualität Ihres Kartendruckers nicht zufrieden sind und die möglichen Einstellungen im Kartendrucker ausgeschöpft sind, können Qualitätsunterschiede bei den Farbbändern zu unterschiedlichen Druckergebnissen beim Thermotransferdruck führen. Insbesondere die Farbsättigung und der Kontrast weichen auffällig voneinander ab, je nach dem, ob ein Harz oder Harz-Wachsband benutzt wird. Sollte sich Ihr Druck nach der nächsten Farbbandlieferung nachteilig verändern, kann es sein, dass der Preisdruck im Markt auch das Sortiment Ihres Lieferanten beeinflußt hat. 

1/23/2006 1:55:53 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Friday, January 20, 2006

Immer mal wieder taucht die Frage auf, warum sich der schöne Thermotransferdruck auf der Plastikkartenoberfläche so nach und nach auflöst. Häufig hat es nichts mit der Qualität der Plastikkarte oder des Kartendruckers zu tun. Gehen wir mal davon aus, das ein Overlay (.. ist das Schutzlaminat, dass über das entsprechende Farbbandsegment in Ihrem Plastikkartendrucker auf die Karte geschweißt wird) aufgebracht ist, dann ist häufig die Aufbewahrungsart der Karte oder des Ausweises ursächlich für diese Veränderung.
Entweder wird die bedruckte Plastikkarte schutzlos in der Geldbörse zwischen Krankenversicherungskarte und Gold Member Card gehalten, so dass Sie mit jedem Einkauf oder Arztbesuch ein bisschen mehr von der Oberfläche abschaben, oder sie befindet sich in einer weichen Ausweishülle. Der "Weichmacher" in der Kunststoffverbindung der Ausweishüllen diffundiert im Laufe der Zeit hinüber zur Karte und löst alles was ihm im Weg ist auf. Das dauert zwar eine Weile, kann aber je nach Umgebungstemperatur und Feuchtigkeit enorm beschleunigt werden. Abhilfe schaffen kann man da entweder durch ein zusätzliches Schutzlaminat, das nach dem Plastikkartendruck auf die fertige Ausweiskarte aufgebracht wird oder durch die Aufbewahrung in Ausweishüllen aus Hartplastik.

1/20/2006 5:26:39 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Tuesday, January 17, 2006

Viisage, der Spezialist für Bilderkennung übernimmt Identix, die FingerPrintProfis.Gemeinsam sollen dieses Jahr dann ca. $ 220 M umgesetzt werden.

Die beiden großen Biometrie-Spezialisten in den USA, die in den vergangenen Jahren, insbesondere nach dem 11.09, getrennt voneinander Aufträge für Gesichtserkennung und Chipkarten-Id`s bei den amerikanischen Behörden eingesammelt haben, legen Ihre Aktivitäten nun zusammen.

Klar, dieselben Kunden, weniger Vertrieb, geringere Administrationskosten.
Aber mindestens genauso interessant sind mögliche Synergien. Die Zusammenlegung beider Produktportfolien sollte auch der gemeinsamen neuen Zielgruppe zu Gute kommen. Denn die benötigen beide Lösungen konsequent in bereits vorhandene Strukturen integriert und flexibel erweiterbar, wollen sie ihrem ganzheitlichem Bedarf an Sicherheit gerecht werden.

Dazu zähle ich Unternehmen und Konzerne mit hohem Sicherheitsbedarf und grossem Publikumsverkehr, also überall da, wo sich viel bewegt. Die möglichen Einsparungen bei der Realsiierung gemeinsamer Projekte steigert die Produktivität und schafft Raum für mehr Wirtschaftlichkeit auch auf der Seite der Lösungspartner und vor allem der Kunden.

Schaut man sich die Website von Viisage näher an, so stellt man fest, dass hier noch eine Menge Marketing-Potential brach liegt, dessen Erschliessung sicherlich Teil des Plans für die gemeinsame Zukunft sein wird.

1/17/2006 1:48:21 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback
 Monday, January 16, 2006

Selbst wenn Sie äußerlich bei Ihren weissen Kartenrohlingen keinen Unterschied sehen, so können die Unterschiede beim Druckbild erheblich sein. Je nach Oberflächen-Beschaffenheit (hochglänzend laminiert, unlaminiert) gibt es Abweichungen bei Druck-Farben und Kontrast.

Und Je nach verwendeter Materialen beim Kartenkörper reagieren die Karten im Kartendrucker höchst unterschiedlich auf die Temparatur. Dabei können unangenehme Farbabweichungen entstehen sobald Sie andere Kartenrohlinge ausprobieren als die,mit denen Sie den Druck und die Farben justiert haben. 

1/16/2006 4:14:37 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback

Der Markt für Kartendrucker wächst. Es gibt mehr Hersteller, mehr Modelle, mehr Optionen. Hier die Übersicht zu behalten und die richtige Auswahl zu treffen ist schwer. Diese Entscheidung wird meist vertrauensvoll in die Hände des Lösungspartners gelegt.
Nicht jeder Plastikkartendrucker eignet sich beispielsweise für den Einbau eines Kodiermoduls zur Kodierung kontaktloser Chipkarten (z.B. Mifare, Hitag oder Legic) für  Zeiterfassung, Zugangskontrolle und Kantine, auch wenn es von Herstellerseite angepriesen wird. Für die Ansteuerung des Kodiermoduls im Ausweisdrucker wird dann meist noch ein Programmierer oder eine 3rd-party Software auf Seiten des Lösungspartners benötigt. Und die müssen gut mit der Treibersoftware des Kartendruckers klarkommen.
Der Hersteller programmiert meist auch nicht selbst und so sind die Wege zur Lösung mancher Kommunikationsprobleme sehr weit.
In einem heiß umkämpften Nischenmarkt kommt es dann vor, dass neue Kartendrucker mit unfertiger oder fehlerhafter Software ausgeliefert werden und die Fehlersuche dann beim Kunden nachgeholt werden muss. Da auch Änderungen auf Seiten des Betriebssystems zur Beeinträchtigung des Ausweisdrucks führen können, sollten zusätzlicher Zeitaufwand und ggfls. Alternativen bei der Planung sensibler Projekte berücksichtigt werden. Gute Erfahrungen trotz unterschiedlicher Initialaufwände bei der Integration zusätzlicher Kodiermodule für kontaktlose Chipkarten vom Typ Hitag, Mifare, oder Legic konnte man auch als Kombi- (Hybrid)-Lösungen mit den Kartendruckern der Hersteller Eltron / Zebra (z.B. P 300 -330 oder P400/430) Fargo HDP Retransfer oder mit VDS Edisecure XID-Retransfer Kartendruckern machen.
 

1/16/2006 1:36:38 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Disclaimer  |  Comments [0]  |  Trackback